Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1796, [1])

40 Zier Stück. 
21) I« der Martinistraße i» des Huthfatrikant Regenspurgs Behausung,m HlttterhaufeeineLreO < 
pe hoch eine geräumige Stube, Kammer, Küche und Holzplatz; L Treppen hoch i Stube mit Al- " 
koven, Küche und Hvlzplatz; sogleich oder auf Ostern. 
22) In der Hollaudischenstraße in Nr. zb l. unten auf der Erde Stube, Kammer, Küche und Keller ; < 
in der 2ten Etage Stube und 2 Kammern; auf Oster». ^ 
23) Hinterm Rathhaljse beym Backermstr. Hauraudt ein Logis, bestehet aus 2 Stuben und 1 Kam- 
^mer im Vorderhanse; 2 Stuben, r Kammer, großen geräumigen hellen Küche und verschlossenen 4 
Keller im Hinterhaufe; auf Ostern. 
24) 3n der Witwe Engelbrechun Behausung in der Dionysienstraße die unterste Etage, besteht in 4 
4 Stuben, 2 Kammern, 2 Küchen, Holzstall und Keütr, und ist zu allem Gewerbe schicklich, des ' 
' sonders zur Handlung, und von dem Traiteur Hrn. Lorenz seit 14 Jahren bewohnt worden ; auch 
im Hinlcrbause 2mal 1 Stube, 2 Kammern und Küche. , 
llz) In der untersten Johannesstraße beym Schwerdtfeger Vblkel 2 Stuben, z Kammer, Küche, Kett 
' ler und Hvlzplatz; sogleich oder auf Ostern. 
26) Vor dem Friedrichsplatz in Nr. zb. in der belEtage r Stube, Kammer und Küche; aufOsteru. 
27) Einen nächst dem Leipzigerthor gelegenen r^Acker großen Garten mit guten Obstbäumen unv 
einem Haus versehen, auch wohl zur Wirthschaft schicklich. Der Kaufmann Hr. Hellmuth gibt 
Nachricht. 
28) In der Plnnhardischen Erben Behausung an der neuen Futdabrücke die unterste iEtage, besteht 
in Stube, Kammer, Küche und Keller; eine Treppe hoch i große tapezirte. Stube, noch 1 Sm- ^ 
be, Kammer, Küche, auch können 3 Boden dabey gegeben werden ; auf Ostern. Die Witwe Keß- 
' lern am Markt gibt Nachricht. 
39) Ein vor dem Holländischenthor an der Stadtmauer gelegener Garten, so mit einem Häuschen, 
Brunnen mit einer Pumpe und grüner Hütte versehen und mit einer Diehlenwand »mgeben, auf ^ 
3 oder ü Jahre ; in der Martiuistraße in Nr. 30. ist Nachricht zu haben: auch daselbst 2 kleine 
Logis, ein» im Vorderhause und das andere im Hinterhause. 
30) Hinter dem Marstaü in deö Hrn. Stallschreiber WonderothS Erben Behausung in der ersten Etar : 
ge hintenaus 1 Stube, Küche, .Boden, großer Keller und Pferdestall, einzeln oder beysammen; ^ 
auf Ostern. 
31) In der Königsstraße in Nr. 123. beym Mannheimerbierbrauer Echternach die belEtage vorn- 4 
heraus, besteht in l Stube, l Kabinet, großen Saal und Kabinet alles tapezirt; hintenaus auf 
dem Flügel t Srube, Alkoven »nd Kammer, auf dem andern Flügel 1 Smbe, Kammer, Küche 
Speisekammer, Holzplatz und Keller; auf Ostern. 4 
Z2) In des Weinhandler ZahnS Mittelhause in der Lnterueustadt die 2te Etage, besteht in 2 tape- -l 
zirten Stube«, 4 Kammern, Küche, Holzstall und Keller, in der zten Etage 2 Stuben, 2 Kam 
mern u Küche In Nr. 944. die 2te Etage, bestehend aus 2 Stuben, 3 Kammern, Küche, die Hälfte 4 
Boden und etwas Keller; auf Ostern. 
33) Auf kommende Ostern in der zweyten Etage des von Rourischen Eckhause der mittelsten Jo- 
hanncsstraße zwey großeStuben, ein Saal und eine Kammer, sämtlich gut tapezirt, nebst einem 
v Kabinet, worinnen einige an die Wand bevestigten Schränke; sodann in der dritten Etage eine 5 
tapezirte Stube und drey Kammern nebst Küche, Speisekammer und Platz für einige Klaftern 5 
Holz auf den Boden. Ferner zur nemlichen Zeit in der dritten Etage de§ von Rourischen Hause 
auf der Oberueustadt in der Königsstraße gegen dem Opernhause über eine große Stube, eine mit 
einem Alkoven und eine »Kammer, sämtlich tapezirt, desgleichen eine Stube «nd Kammer für Be« 5 
diente, eine Küche, Speisekamme und Holzstall 
34) In des Goldfabrikant Kochs Behausung io der Schloßstraße ein LogiSin der 2ten Etage, beste- 5 
hend in 1 Saal nebst Alkoven, 1 Stube, 3 bis 4 Kammern, Küche und vrrschloßnen Keller nebst 
Holzplatz; sogleich oder Ostern. .> 3
	        

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