Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1795)

Vom yten November 179$ 
Ï6) 5m ehemaligen Findelhaus in der Unterneustadl sind verschiedene Logis xa vermieden ' Di-r-. 
: ■ nigen, welche solche zu nüechen Luft haben, können sich deshalb bey dem Cassüer Heer oder auch 
- . bey dem Hausmeister Lotz angeben. 
s 17) Es wünscht jemand einen Garten, welcher nicht allzuweit von der Stadt entfernt liegt, »md 
i mit einem für einen kleinen Haushalt wohnbaren HauS versehen ist, auf mehrere Jahre zu miethet». 
I ■ Der Pedell Guudlach im neuen Collegienhof gibt weitrre Nachricht 
,8) I« der Martinistraße, der Garnisonskirche gegenüber, beym Kaufmann Fichtner irr der bel 
Etage l Stube und Kammer au e.nen ledigen Herrn, sogleich. 
19) Bey dem Weimvirth Schaub in der mitlern JohauneSstraße, 2 Treppen hoch 2 Stuben, 1 Kam 
mer und Küche; z Treppen hoch 2 Stuben, ein klein Kämmerchen und Küche, lezteS mit Meu- 
î beln, beydeS sogleich. 
20) Bey der Witwe Eschench hinter dem Judenbrunnen die erste Etage, bestehend auS * Stube, 
r 2 Kammern, Küche und Holzstall gegen sehr billige Mreche, sogleich oder auf Christtag. 
2 y In der Martinistraße Nr. 70. Zwey Logis mit oder ohne Meubel« ; sogleich oder auf CWsitSG. 
,1 °kck babe »ich« meine» Bursche» »los ,«r Aufwartung «halten; d.e Umstande nbthige, mich 
' ab« einen wichen anzunehmen, den ich zugleich zum AbKreiden gebrauchen kan, und >ene« zu 
verabschiede». Ich hade ihm nur die Kost und de» geringen ,ahrl,che» iahn »°n einer Carolm, Mon. 
'l ' chnna Lemder Schuhe und Stiefeln gegeben. Er ist ei» armer »alerlosn Waise,,st ab« Izeuund 
- m. nnnmebro ant U> der Aufwartung und »an allenfalls cm orduimre» Pferd noehdurfttg «ersoe- 
- -rck wünwt- chm eine» guie» Herr» »erschaffen, i» dessen Drenft er sogleich mit d,e- 
; fem ZeuMiß »onnstr 'treten kan? S.eiÄach in de. H-r-schast Schmalem,-4».. L-tob« 
. . . aesnien Jahren und ledigen Standes, der die AusiVartung verstehet 
* tonn frififen tan wünscht^ünftigen Christtag in oder außerhalb Cassel in Condition zu kom- 
>f " gedient, und kan seiner Geschicklichkeit und Treue wegen, 
gl-ubhast-Attestaie vorzeige,,. Nähere Nachricht ist in der Unierneustadt, demCasttl gegenüber, 
' isaStedÄ von'bra»-» Eltern, welcher schon gedient bat. Rechne»undSchrei- 
, ^bsn kan^M. als B-di-nt-r-inengute.,Herr», in oder außerhalb Cassel, sogleich. I«der W-l- 
' /siumnq?r°Mensch »?n 7 z Rhm,?hm'-n-r FaMie und guter Erziehung. d» im Schreib.» 
^ aeübt ist. auch einen Anfang mit Erlernung der französischen Sprache 
^ « 6 Lehrling in eine hiesige Handlung aufgenommen zu werden. Der 
'' * krÄ Zürstl. Ober-Appellationsgericht, giebt nähere Nachricht, 
b . Hslr Caazllst Kvchl veys wünscht als Köchin lster oder anfdem Laude sogleich in Dienst 
PJtomtiun m Hr. H^ing inder Fraukfurlerstraße, in der Frau Büchner Behausung, ist Nach- 
. Mensch von sehr guter Familie, welcher im Rechnen und Schreiben 9* 
.. ^üd R w»' ch' bäwiast m eiu?hiesige -Sp.-.r-v-Haudluuz als «chrlmg angestellt zu werden. 
. Ju ^EftnhauS-Buchdrruker-» -rhäl, man »ädere Nachncht. 
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0 r) Eine gute Köchin sogleich, und eine Hausmagd auf Christtag. Beyde müssen aber vpn ihren 
leidlichen Aufführungen Zeugnisse beybringen können. . 
Personen, welche Dienste suchen 
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Personen/ welche verlangt werden: 
I) Ei« Bursch bey',2 Pferde, der auch im Fall eine Chaise fahren kan, sogleich oder auf Martini. 
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