Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1795)

Vom = Giert Zamiak 1795 . 
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h 6) Zn der Waisenhausftraße, bey dem Backermstr. Werner, ein Logis 3 Treppen hoch int Vorderhaus, 
Stube, 2 Kammern und Küche; im Hinterhaus, 2 Stuben, 1 Kammer und Boden; auf Ostern. 
irt 7; In der Divilvsieustraße Nr. 364, bey dem Weißdmdermstr. Kreydrwolff ein Logis 2 Treppen 
^ hoch, vornherans. 
>cl 8) Auf dem Brink in der Witwe Saltzern Hause in der 2ten Etage ein Logiö, bestehend aus t 
w grcstm Stube und Kammer vornherans, i Stube und 2 Kammern hmtenaus, nebst Lüche, Holz 
ig platz und Keilerraum; sogleich oder auf Ostern, auf Verlangen käu noch 1 Stube dabey gege- 
den werden. 
$ 9) Zn einem Haus in der Antonienstraße unten auf deM HauSerdcn 2 Stuben, r Kammer, Küche, 
Keller und Schweinestall benebst dem Hof, auch noch jn diesem Haus verschiedene Logis; auf 
Ostern. Bey der Witwe Keßlern am Markt ist sich zu melden. 
10) In der Dionysienstraße Nr. 85» die zte Etage, bestehend in einer Stube, kleinen Kammer,-Vor 
gang und Küche, hmtenaus Grube und 2 Kammern, einzeln oder beysammen ; auf Ostern. 
a hi) Su der Leopoldftraße bey dem Kramer Martin Homberg in Nr. 662. die zweyte Etage, besteht 
in t Stube, Kammer und Küche; auf Ostern. 
12) Hinter dem Marstall in Nr. /29. bey des Hrn. Stallschreibcr Wenderoths hinterlassenen Er- 
to- den in der ersten Etage hinrenaus eine Stube, Kämmer, Küche, auch Boden und Lchwei- 
u stall und einen großen Keller; auf Ostern. Zwey Treppen hoch ist sich beym Eigenthümer zu 
melden. ' 
13) Am Holländischen Thor 1 Stube, 2 Kammern, 1 Küche, Boden, Keller, Kuh-m d Schweine^ 
siallung; auf Ostern. Die Walsinhanö-Bttchdruckerey gibt Nachricht. 
st 14) Jn der untersten D> ufelgasse zwischen dem Pfarr - und Sandraischen Erben Behausung die 
beyden obersten Etagen, wovon eine jede aus Stube, Kammer und Küche besteht; sogleich oder 
(et auf Ostern. 
u<)5) Bey dem Mezgermeister Jacob Hildebrand in der Karlshaverstraße zwey Etagen, jede bestehst 
^ in Stube, Kammer und Küche. 
% 16) Jn der mittelsten Johanncösiraße, in dem ehemaligen von Rohdischen Hause, die oberste Etage, 
aus einem Saal mit Abschlag als Ncbeltzimmcr oder Kammer zu gebrauchen, z Stuben 
3 Karnmern, 1 Küche, Keller, Holzraum, Mitnutzung deö Waschhauses bestehend, auf Ostern; 
alsdann ist noch ein großer trockener Keller, worinn 20 Stückmsser liegen können, und ein groß 
Feuerfest Gewölbe uwKaufmanns-Güther zu legen; gleich oderauch auf Ostern. 
17) Auf dem vorhinnigen Pferdcmarkt, nunmehrigen Paulistraße, in dem Haus Nr. 530. in der 
2len Etage t Stube, Kammer und Küche, vorn- und auf dem nehmlichen Gang hintenaus, 1 Stu 
be, 3 Kammern, Keller, Boden und Holzstall; in der Zten Etaqe l Stube mit 3 Kammern und 
verschlossenen Gang hinrenaus; sodann in der 4ten Etage l Stube, Kammer und Küche vornherauS 
für eine ledige Person, auf Ostern. Jn der Waisenhaus-Buchdruckerey ist Nachricht vom Eigen 
thümer zu haben. 
18) In der Paulistraße, der Holländischen gegen über, bey dem Buchbinder Will die zweite Etage; 
sogleich oder auf Ostern. 
el ky) Jn der mitlern Johannesstrasie bey dem Weinwirth Schaub, Stube, Kammer und Küche für 
ledige Personen oder kleinen Haushalt; sogleich oder auf Ostern, 
l *io) In der Marstallerflraße in des' HandelsmannWeidcmeyerS Hanse in der Zten Etage t Stube, 
| Kammer, Küche und Platz auf dem Boden zum trocknen; auf Ostern. 
u«n) Es will dieWitwe Mühlenmeistenn Engelhardt ihr Haus in der Clemensstraße an dem Bader 
> Siegfried und dem Mauermeister Wilhelm, zusanimen oder einzeln vermiethen, wie auch in der 
Magdalenenstrafie zwey Logis, allemahl Stube, Kammer und Küche, auch gemeinschaftlicher 
ä Keller, Boden und Stallung; sogleich oder auf Ostern. 
W) Ein Garten vor dem Weserrhor im Franzgrabcn, im sogenannten Mittelwege belegen, welcher 
is mit guten Odstbaumen, einem Haus mit einem tarnt, und außerdem mit einem Brunnen ver- 
3 sehen; 
Kl
	        

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