Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1794, [2])

Domzte« October 1794-’ 
„O ®im bittiillirti« helbraune Hollffeiner Stute MX einem weiße» Var»«-- und Hiitteisu?. «nd 
«inn ilttnen Blesse, stehe,,n »erkauf«,.. Der Schu-id-rmstr. Reu,er i» d-t Dt°n«fl-»straß. 
„r«Ä sl fast 'mat und »Meinem guten Meister »erf-'t gt- Orgel. so im Jahr 177° erbauet^ 
und weaen Erbauung einer neue» «leche abgebrochen ««de» müsse, stehe, zu »erkaufen O.« 
Disposition der Stimmen ist im Mmmal: i) Priticipal zu 4 Fuß '^ ölhig Imn, 2 )> j“ 
, O -Duss'von Metall: 2) Geduckt zu 4 Fuß dito; 4) Quinta Loua 8 Fup Dito; 5) Gemshom 
Sfüß bito* 6) Dctatm 2 gufj; 7) Spizflöte 2 Fuß ; 8) Quinta 3 Fuß; yr Sesq .ialt-ra ^ Fach; 
o g ;S 7zach7 sä-m. !m P-dal- n) °Sub-Baß ,6 Fuß von H°I,i »> Pr'u-Ya, B. 
. 5 ^us dito- Pausamien B. rbFuß, ist angelegt, aber nicht fertig; 14) Cvppe^l,z zv« 
Manual 2 Balge zu Y Fuß laug, nebst Gehäuse und schönen Schiiitzwerk Ware einer Gemen.de 
damsi gedien«, w kbnnie mm sich zu Nied-rzw-hr-u beym Grebe» Sauer melden, und wrrd 
,»77LL7g«dk/,Äe,Lc.L7mdL^ud° Tage, jedesmal Nachmittag- °on -stlbr an sie,len 
ln des verstorbenen Hofi'chneid-rmrister Dalwig Behausung -ihrer am Gouvernemett,-platz. Mü 
schen der Witwe Grimmelin und dem GouvernemcnksEebengebande gelten, ve» schiede ne 
Effecten an Pretiosis. Gold. Silber. Zinn, Kupfer. Messmg, Esse«. Blech, Porzellam. 
Glag Doliw rk Mann-kleidungen, wie auch «einen und Be,,«,,; sodanu euitge schnurbrüste 
und Corsins, "öffentlich an die Meistbietende gegen sofortige haare Bezahlung »erkauf, werde» i 
welche- Kauflustiaen hiermit bekannt geinacht wird, Eassel den 8ien Otkober ,744' 
IN W-nn jemand Aepfel- oder Bitt,-nk-rn- sammelt, beliebe sie doch dem Gärtner Johannes 
£i»HA Dollar,distbenthore iu deS ehemahligen gewesenen FerrysckenGarten zu bringen, 
kn da. Pfnnd Wrnenkerm wird bezahl, rü mb. Mid das Pf. Mpf-lkern- ,z Alb. 4 Hlr. 
„a Bw d-Ni P-rnckenmacher Couriol. sind HvajMien- Tacetten- Jdnquillen- und Tultpaneu-Zwtt- 
beln so wie auch verschiedene Sorten »on Nachwwlcn zu »erkaufen. 
«rl SS macht derJ. S. Moillet bekannt, daß er anS der J-hann-ostraß- -u dre Obernoustad, 
nie s^lsffraße. gegen der Schwanen-Aplheke »der gezogen ist. und find he» demselben 
alle Sotten lederne Handschube, als glaffurie in verschiedene» Farben. rosapaille. »wltt, »sch- 
arau7und ordinane; ingleichen ledern-G-ldbbrsen, Tobaeksbeuiel, und lederne Frauen,asche, 
»u baden daselbst werde» auch die allen Handschuhe neu aufgefärbt und gewaschen. 
<i±\ iSw tl< looti Hamburger Lonerie nunmehr mil dem 7-°" dt-s-S ganz auSgezogenworden: 
r«g»^ssK«rÄ“»a 
LuLe.g«°n°utttL..-n'?>an- und ¿+ M mir zu haben, ^ssel.deu^, tte^Oetober 
.'Jl': felgende Loose, als-. k»on Nr. 510S. 1»«» Zr->-1 »'" 'üyr. und ;»on -hgz.jurzte» 
Simse g gcnwärtig r Ztzte» hiesige» Lotterie verloren gegangen ! so nach lttdermann für bereu 
attt kattiae n Ankauf «en-arm, weil der auf Nr.-Ügl. ber-ttS gefallene Gewinn au memün» 
anders ^al7an den bekannten rechtmäßigen Interessenten ausbezahlt "»d. . 
-^Nachdem di, Siebung der Vien Klasse »°° der gegenwärtigen hiesigen XXXIXten Lotter,- mi« 
all» Ord ma »«ndig.r worden: So werde» di« Herren Zn,-reffent-„ mche nur d,e darm» ge- 
fallen^lewinne^nach dem plansmastigen Abzug, bnmen der bestimm..» vlerwi»,««. Frist »°. 
Vene imiaen ü-tten Eolleeieurs. he» welchen di« Einlagen geschehe», gegen dtt alsbald auszu 
händigende Lttqinal-Gewinn-koose in Empfang M nehmen. sondern auch d,e Renovatton derer 
dn Snrc! verblichenen Bille,-, um t'oniehr zu b-schleumgen geliehen, al, die Ziehung der fol. 
geudrn dlen Klasse, ingenamsik- Dkfolg..»- des Plans, am iBtm Sidv-mher d.J. «hnf.hlba. 
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