Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1793, [1])

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Vom 
herum meistbietend verpachtet werben; Pachtliebhadere kennen sich Nabern in dem a«f bewzten 
Alprtl d.I. augesttzte» Termin, Morgen-um y Uhr in meinem Logis im netten Collégien » Hof 
eiufinden, ihr Gebet thun, und der Meistbietende nach eingchohlter guadtgen Approdarion des 
Zuschlags gewärtige». Cassel am süteu getr. I. U< Engelh^r-t. 
Zu vermrechen: 
1} Ruf der Vbenreu stabt ln der Königs straffe în ver Wiiwe Wâsmukb Behausung die brlEiage, 
bestehn in zwey Stubett, wovon eine »apezirt, zwev Kammern, Küche uud K llerZ aas jßjferi U 
-) Bey dem, Schaeivermei^r Macheafe.d naye an der B üSer Kirche 2 Logis, dt» oberste Etage' 
b.'stehet au» rStabe», Kammer und Küche , einzeln oser beysammen, mit oder oh«e Mes-sts. 
z)'Bey d^m Kaufmann Brand tm Kisch Metzenweise Land zu ve>mreihr«. 
4) In -er Dionystevsttaffe Nr. {19, an Vrm Weißen - Greif z Treppen hoch ei« Löss», hrsiehkt itt 
einer raamlichsn Si übe, Kammer und Küche, an eine stille Han^valkvng; anf Oster«. 
z) In Nr. 6Z6. am Markt ia brr st«« Etage et« Jogis, bestehet aud Sc übe, Kammer^ Küche' 
und Platz für Hol;« 
6) Bey dem Schneidermstr. Witkr'ch in der »bersten vrußslgasse, ein Logis m'.t ober ohne Men 
uets, sogleich oder ans Ostern; auch rin Garten in ber Welssenstemer Allee. 
7) Bey der Krau Günftltthinter bergrosen Küche, ein Lo ns, destestin Stube, Kammer und Küche'. 
8) Cö hat femand das Haas Nr. i$7, In der Dionystevstraße, n cht weit von der Eüiabetherstraß« 
.ganz in Miethe genommen, und ist nun willen- bce beldrn untersten Etagen ans Ostern m gute 
Leuîe mit Consens des Hanse» Eigenthümer wieder zu vermielben. Liebhaber dazu brlttbeu sich 
an den Kaufmann Heim. Justus Brauer zu wenden, und das wertere zu erfrag« n. 
p) Ja der obersten Petristraße bey dem Schumachermstr.Iah«, die zweytb Etage, besteht aus 
einer Stube nebst Alkoven und ,«er kletnea Stube, Küche , Kammer und Hokzftall, wie auch 
im Htvtrrdaufe »ine Stude vnd Küche. 
jp) In der Dlonysirnstraße Nr. izs. zwey Treppen hoch hinten aus, Stube, Stobmkammer und 
.. Küche nebst Holz- und Schwetnestall, auch Platz im Keller und auf dem Bode«; auf Ostern. 
Il) Ja dem vonRheivsischen Haufe in. der obersten Kaserneostraße der Seal mit der daran stoßen» 
drn Btübt, wie g^wosul ch, dann unten zwey g rose und eine kleine Stube, 4 Kammern, «roy 
st Küche und 4 Keller; sodann im dritten Stock 4 Stube», 4 Kammer« und Küche, mit oder 
vbne Meube.n; und kan sogleich bezogen werden. 
Bf) In der Stavc eia kleiner Gsrlen, der schon gegäulet ist, mit allen Gartengaräthschaften, 
für dstsen Sommer. 
rr Ir, der Holländtschenflraße in Nr. 573. unten die Däckerey nebst alle» was dazugehört, schöne 
Bose« jm Border- und Hincrrdause, nedst einen schönen trockenen Keller, Stallung für Schwei 
ße und Küoe; In ker zwevten Etage eine Stube und Kammer; sog'eich oder auf Ostern. 
IL) I» der P^tltpsstraße N--. 26. unten auf der Erde eine Stube, Küche, Boden und Keller; 
m t oder ohne Meudeln; aus Ostern. 
14) In der Unterutustadt >n drö Seilermrister Engelhardt- Hause zwey Stuben mir Kammer»; 
avf Ostern. * 
15) In der Marlinistraßr beym Metzgermrister Eberhard Hartdegeu im jVorderhaus eine Stu» 
de, Kammer uuv Küche, sogleich oder aus Ostern an einen stillen Haushalt. 
16) E» soll cm nahe vordem Söllnifchenrhvre sich befindlicher, mit einem Gartenhaus «rvgste« 
. Obstsättmea versehener, zwischen dem Chirurgus Bellmano und Tapezierer Schäfer gelegener 
, Garten, welcher sich in der besten Stellung d'sindet, auf ein ober mehrere Jahre vernrtetdet 
weide». Wer hierzu Lust trägt kau sich auf dem Königiplatz- i» des Hof » Stucarur Brühls 
Hause zwey Treppe« hoch bey dem Senator Wetzell melden, und das Nähere erfahre». 
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