Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1793, [1])

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6teL Stück. 
tichtttcheS Snch'v dessen Geschwister wird gedachter Z»han« G vrg« Do'old, »der dessen ebwg 
Nachgelassen« näher« Erden hiermit rdie.aliter vorgelaoeu, tu mn auf bett 8ten Axr l dieses 
Jahrs xeretüiorie bestimmten Termin, vor dem Zreoderrl. von Boyn-dvrg Hoevstem scher» 
Gericht atvler, sich in Person, oder dN'ck hin Anglich Bevvllmächtigi« einz^ finden, »nd ad. 
sichtliche Boekehrnvgen über sein achter suh clii-it dfi-chlichea Vermögen zu ve'nehmen geben ) 
»der aber gewärtigen, daß derselbe seinen vorbtregleu G.schwistern gegen Lauliow zur A-mi« 
n ftratton^hesassm werde» Jestädt am 14 en Januar 17-). 
-jreirherl. von Soynedurg Hsenftoinisches Gericht das. I. L. Thonras. 
I) Nachdem de- verstorbenen Feldwebel und Ttzorschrerber Hedbe.linz- h nteriessene Lochte», 
Ramesi- Elrono-a, welche sich lulchr bey dem U« verfttätsrPssäeü Bernharn alhiee aufgedai» 
trn, a« 2Zten December s. p. ledigen Stande» verstorben ; So »erden süe und jede, welche 
au der Ge.storkemn Derlaffenschafr einige An prüche c$ qitpMujque capjte zu omchen vermey» 
nen, hiermit, edicra tter und perenuorle vorge aden, um t-» Termin», Montags den rztevFkbr. 
Morgens w UdZ ald»er vor mir zr» erscheinen, sich deh-rig zu leK timiren, und alsdann sich 
weiterer rechtlichen Verfügung, so wie im Au-dleibungSfall der Praclnsion zu gewärtigen. 
Worbey noch weiter zur Nachricht dienet, daß der Defunctä MuNer aus Sr. Goar gebürtig, 
und eine Tochter von dem längst verstorbenen Bürger u«d Drech-Iermeister Grötsid gewesen. 
Mardug d-n <tteo Jan. 17s). Earl WilhelmR.obort, jetziger P oreoror. 
4) Nachvenabm'e gegen die gnädigst erlassene Lande-'Ordnungen im uächsiverflvff nrm ^-ahre aus 
dem Amt Trendelburg ausgetrettene Unterthanen, als: Ldristtaa Lord, Baichasrr Feurmg, und 
Job. Henrich Löste au- D-vßel; Sodann Henrich Altmann und Joh. Henrich Dancke, au- 
Hümme, »erde» hiermit öffentlich, sich dinmn Jahresfrist wiederum in ihrem Vaterland bey 
Ecnfistattvn ihre- Vermögens, und der ln der gnädigsten Ordnung vom gten December 1782. 
enrhaltene» Strafen einzufinde», verablader. CarlSha»en den -zr n ^an. 179z. 
’ «> ' * -8ürftl^ Hrsi. Lonmrenlhmey-Amt. Biedcn?ap. 
,) Es ist die Nona Marthä Hector Cnrth-Witwe dalsin am 2glenvcro»,r vorigen Iah, S von hier 
hinweg gegangen, und ist nach einzezogeaer Erinndigurg den 2'en Nos. de< Morgen- bey 
Haioevach,'geg n Meder«Ellendach über, in der Falte ksv geknnderr worden. E» w<»d«r 
demnach die Erdea h-fageer Hectyr Eurtb- Sü rwe hiermit dergessaUea «irtrt» daß sie divmo 
' g Wochen a dato an sich so gewiß dev hiesig'» Fürstlichen Stadtgericht etunnden, und sich zur» 
Empfang der invenrarisirten geringfügigen Verlaffenscha^t als nächst« Erden leotnmtren, bey 
besten Entstehung a?er erwarten sollen, vag solche tür ein donum vscon« erkärt, und nach 
' Abzug der Kosten zur Fürstlichen Kammer. Kasse eine-eschick t we b. Hvmdera in Hesse« de» 
22ten Januar r/yz. Fürstl. Sra-r- Gericht Saseldften^ lllleu» Dauer». 
Vorladungen der Gläubiger. 
») Da «an den Schnlhenstand de- Reinhard Kock- zu H«l.tt)aasin zu wkss n vm f» mebr für 
^pörhrg findet, wett dessen sämtlich« Immobil. Gürher den iqren F.dr, ersteigert werbeu sollen s 
^ So werden alle N"d jede, so an erfaßtem Reinhard Koch rechlmäiige Foso».un?en zir baden ver- 
meynen, dergrstalten dvrdnrch vsrgeladen. d«ß sie dev 2 ten Feb». vo Fürstl. Eommenedu« 
rev-Amte dahier sogewis Jast<uckt e-lche Nr«, und ihre Fode uvgen dehsriq liqutdtren, als' im 
' RichketscheivunaSfalle zu gewark'gen haben, haß sie nachher nicht »veil,r gehört w-r en fillea. 
' Homderg am ,dten Novemb. »7Y2 Rlevensteuder. 
Alle mW jede, welche an der Nachlassenfchaft des verstorbenen im hochlöblichen Regiment vo« 
, Aoöporh gestandenen Hauptniar"' von Bedungen einige Forderung ;ü haben vermeynen, werden 
hiermit aufqefvrdert, in dem ans den « ten künftigen Monats angesezten perem«orischen Termin 
^ vor hkesitzen Regiments Kr egSGerichr in Person oder durch Bevollmächtigte so gewiss;»erschtinen 
NnV ihre Forderungen anzugeben und zu beweisen, als sie im AnSblechungöfall nicht weiter damit
	        

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