Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1792, [2])

December. §v vermiechen. Personen re^ rr6? 
25) Ein sehr schöner grosty trockener Kelle» in der Eltsàtherstrasir ln Ny» LZ2. in welchen« 
unter gater Verwahrung Wnn« in ganzen Srückfässern recht bequem einzulegen sind. Iw 
der D.onysienftraße Nr. <37. ist sich bröhaid anz^grben. 
*6) Bor dem Eöllnrschenthor, ein Garten beynah zwey Acker groß und halb zn Graß abgetbeilt, > 
ennvedrr n-bft Obstbäumen und HäuSge» ganz, oder zum Theil Metzeuweise. D»e Frau 
Wazemnster Blerrcn in rer Lisnysieustraße 9)r: dzü, wohnhaft gibt weitere Nachricht. 
27) Ja brr Dionysierrstraße Ne. izS« tu der zweytru Etage t^intruanS eine Stube,. Studeuka«^ 
mer, eine Küche, Holz. und Schweinrstall; sogleich, MonarhS- oder Quartalweise. SSkf 
dem Kaufmann Hrinr. Justus Brauer neben obzedachte« Hau-, ist sich zu melden. 
28) Hinter dem Mar stall Nr. 72». bey dem Handelsmann Conrad Hencke! ausi Astern zwey Eta 
gen an stille Haushaltungen, einzeln oder zusammen. 
29) In der Weiffeustkinrrstraße in Nr. 77. die unterste Etage, destiht iu Stube, Kammer, 
Küche und Schmiede, welche für Zmerardeiter schicklich ist; und noch eine Stabe in der del 
; Erage mit Meubeln für «ine einzelne Persou, sogleich oder auf Ofternl 
30) In Rr. 571. tu der Dieuyfienfiraße, bey dcr Witwe Hosmänuin, Stube, Kammer 
und Küche, zwey Treppen hoch, und e.nr Stube, Kammer und Küche, drey Treppen hoch, 
beysammen ooer einzeln, auch kan etwas Platz t« Keller dabey gegeben worden; sogleich ober 
auf Ostern. 
Ai) In der Martlnifiraße Nt. 31, auf dem Hauende» eine Stube, drey Kammern, eine Küche 
einen grosen und kleinen Keller, zwey Boden-, Holzgelaß, einen verschlossenen Hof, nebst 
Kühe^und Schweinrstallung, sehr schicklich für einem Brauer. 
zr) Bey der Witwe Büchnerin auf der Oderoeustadr in der Wetssensteinrrstraßr, zwey Treppen 
hoch , ein Logis, bestehr in Stube, Kammer und Küche; sogleich. 
A3) Vor dem Schloß in Nr. 199. eine Etage, besieht aus i Stube, Kammerunb Küche; sogleich 
oder auf Ostern. 
84) Zfn der Martinistraßr Nr. 6012* und Z Treppen hoch, »Stuben vorvheraus, 2 Kammern- 
s Küchen hintenan-. Sodann im Hinirrhaus ir und 2Treppeu hoch, 3 Stuben, 3 Kammern , 
z Küchen; Liebhaber können sich in der Holiändischenstraße Nr, 5S7. alwo auch zgrose Bode» 
zu vermirthen fichu, melden. 
35) Auf dem Brink bey dem Schumachermeisirr Mei- eine Treppe hoch, Stube, Kammer, 
Küche und vrrschlossemn Keller; Im Nrbmhau- zwey Treppen hoch, Stube, 2 Kammern, 
Bsdrn nnd Platz im Killer; auf Verlangen wird Stallung dabey gegeben.- 
gH) Ja der Elisabetherftraße Nr. 2ZZ. die zweyte Etsge. einzeln oder beysammen , sie bestehet 
an- Stube und Kammrr nach der Straße, Stube und Küche nach dem Hof, einem großen ra- 
pezirten Saal, Srube, Kammer und Kabinrt nach dem Paradeplatz , nebst Stall und Keller;, 
sogleich oder auf Ostern. 
7) Vor d m Cchlrß gegen de« Paradeplatz über in Nr, 195. die zweyte Etage, besteht im 
Stube, 2Kammer«, Küche und Hvlzkammer;. in der dritten Etage, Stube, Kammer, Küche 
und Holzboden hinter»»«- ; auf Oster«. 
Personen, welche verlangt werden: 
j) ES wird ein Subject gesucht , welcher al- Reilknecht zu gebrauche» und mit Pferde« gehörig 
umzugehen weis, auch - nnd wohl auch 5 Pferde zu warten und zu pfleq-n har ; es bekommt 
solcher Monathlich vier Rrbkr. Lohn und Mondirvng auch Oberrock. Nähere Nachricht ist Hy 
dern Sattlermeister Seide! alhier zu erbalte«. 
2) Eine gute Köchi« sv etwas vom Backwerk versteht, ineineWirthtchaft; sp eich oder auf Gristtäg. 
Nuuvnu»^ Per.
	        

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