Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1792, [2])

Skpumbrr. Zu vermiekhea. 8 »? 
2) Nachdem mit Ablauf dieses JabrS -er -iefige Stadtwein-Keller-PachtrmK zu Ende gebe^ 
uud zu dessen anderwriteu Verpachtung auf z Jahre rw Lrrmrn auf den szlen Oesodrr aude- 
ranmr worve« tñ; So wlrd solche» z« dem Eaor h crmit ö-kanut ^emacht; damrr sich Pschr- 
lustige alSdana frühe um 9 Uhr, auf hiesigem Rathtzause einsiuden, die Eou Anones v«rnchme> 
«nd darauf ihre Gebore thun können, wobey aber zur Nachricht dreurt. daß eine hypotakti 
sche Earilivv auf 40oRthlr. gesielt werden muß. Felsberg de« l lten Septimb. 179». 
Lurgermeijrer und Rach daselbst. La £dcai. Luenttee. 
Zu vekmiethen: 
1) Es soll bas ehemalige Fleherlingische Haus in der Unterneustadt in der Oueerstraße, yhrwetzc 
bemWcrkhans, weiches jetz» der Gärtner Liebebenz brwvhnet, entweder einzrl» oder znsam» 
m?n vrrmiethet »der auf Verlangen verkauft «erden, wobey zur Nachricht dienet, daß das 
Haus in gehörige» Stand geftzr wird; auch da» h nten auf dem Hof, Sravung für Rind» mch 
Schweine,V eh befindlich tst. Der Hr. Hausmeister Lvtz gibt «eitere Rache,chr. 
3) Bey der Bäckermeifir. Fr. Wentzeltu, in der Uaterneuft«dr in der MorrzstraKe Nr« 10>5. die 
-ritte Erage, bestehend vornherau» in Stube und Kammer, hintenaus. Stube aito Karma er, aus 
dem Boden 2 Kammer», und Küche; auf Michaeli oder zu Cdrtstrag. 
z) In der Wilhelm-straße Nr. 135. ein Logis t« der del Etage, besieht aus einer tapezlrt« 
großen Stade und Kammer, einer Stube und Küche, Platz für Hoiz «vv Kellrrranm, auch 
tan ein Pferdestall für zwey Pferde uud Fourageboden dabey gegrbm werden; sogleich, mitoder 
»due Meubelö. 
4) Zn der Diouysiru- sonst, genannten Mittelstraße, nahe am Stcivwrze, iu dks Eowpagnle- 
Lhtrurg. Hrn. Umbachs Hause, in der ersten Etage voruebercus eine Stube, zwey Kammern, 
eine Küche, Keller, Hvlzplatz und Schwemestaüung r Sedan» im zwryren Stech eine Stuben 
Kammer und Küche hintenaus nebst Holz- und Schweirestall, beide Logis auf iustehrode« Mi. 
chaeli oder Ehristtag. An den Kaufmann Heinrich Justus Brauer neben obgebachtem Haust: 
dickt au, ist sich dieserhalb zuwmden. 
5) Zn der Marrintstraße btym Kautmanu Holzschue die bel Etage, bestehend in iSaal, rStua 
den, 2 Kammern und Küche, abgetheilten Keller, Pserdestall und Heubodrn dem irrn Ocrober 
an mit oder ohne Mubels. 
6 ) Zn d-m, in der mtrrrlsien Joharmesstraße der Altstadt gelegenem von Rouzlschen Haufe, die 
zweyte Etage, bestehend i« einem Saal, zwey Stuben und eine Kammer, sämtlich tapezirt, 
nebst «teern Kadinet mit große» Schränken, hternächst Küche, Speisekammer, Keller und 
P ali für Holz: ferner in der dritten E»age, eine tapeziere Stute und z Kammer«; sogleich 
oder auf Michael». Desgleichen in der Ectbehausung der KöuigSstraße auf dcr Oterneustadt, t« 
der zweyten Etage des Flügels nach dem Opernhaus ht«, ei« Sa'vu, vier Stuben, zwey 
Kammern, «inen grossen verschlossenen Vorgang, Küche, Speisekammer, Keller und Holzstall; 
sodann in der dritten Etage, des besagten Flügel» ein Salon, zwev Stuben, woran eine ml 
einem Alkoven, zwey Kammern, Bedientcu-Srube, Küche, Speisekammer, ein verschlossener 
Vorgang, benötigten Boden und Stallung für zwey Pferde, auch Holzfiall, einzeln ober 
devsammeii; auf Michaeli. 
7) Ja der mittelsten Jvdanr.esstraße, in de» Kaufmann Johannes Balthasar Biaberaagel yke« 
bknhause in der erste» Etage r Stube, r Kammern, i Küche nebst Platz! für Holz; auf Nu« 
tint oder Tdristtag. 
L) 3* der Eckde- aáng am Parabeplatz die bel Etage, bestehend ür 4 Stuben, tapezirt und 2 ans 
die Wand gemalt, »Kabivetter , eine Kammer, Küche, Hvlzplatz «nd Keller, zusammen 
oder auf Verlang«» getheilt; auf Michaeli. 
Dd dd,bb ....... 4)
	        

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