Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1792, [2])

Verpachtungen. 
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»7. Smck^ . 
«ach Vevnehmüng derPacht-Eondickonen ihre Erklärung ab Protokoffum th^rn, und darauf dsi 
wrieere erwarten möge«. Cassel den 14. In«. 1792. Aus izürftl. Ooer-Remb Kammer. 
2) Es soll der mit dem ytev Oktober dtefts Jahrs in Pacht aufgehende hiesige oderne Sadtkrller, 
- auf z Jahrs feraexweir verpachtet werden. Liebhaber können sich auf hiesigem RatbbausrDew 
»rrsiszS den iLtrn Julius früh MergenZ y Uhr augedrn, bieten, und der Meifib erend? dai 
weitere erws.tr-. Easss seo ir. Inn. 1792. Durgermeifter uns Rath Selbst, 
z) Der vor Obervelmar an der Landstraße gelegene. auch zur Wiese zu benutzende Tsich, mil ' 
dem diesem uingebcnden Gräßwerk, stehet zu verpachten auch zu verkaufen, so daß im letzten Fall 
die Hälfte des Kaufgeldes darauf liehen bleiben kan, und ist sich deshalb am Markt in Nr. 70-. 
111 IllpliVtt* J 
4) Das Bassin au dcr Fulda in der Mauldeer-Plantage, wird mit den Ziten Jul. d. I. pacht« 
loß, weswrgin Lermmus zur weitern Verpachtung auf den yten Jul. k. I. in der hiesige« 1 
Ren hrrev angrsez; wird. Wer irazu Lust hat, kan sich ermeldten Tage» daselbst melden, und 
hat der Meistbietende alsdemr nach eingeholter Approbation von Zürsti. Ober«Reuth - Kammer 
'sich deö Zuschlags zugewärttgm. Caffcl den19.Jua.1792. Avenarius, Sber-Renthmetster. 1 
Ute Etage, bestohrnd aus r Stuben, - Kammern, eme Küche, Platz für Holz und im Keller; 
auf Michael». 1 
2) In Nr. 828r auf dem Töpl'enmark ein Haus ganz oder Etagenweis«; und zwar ist'auf dem 
Haukerde« eine Stube, Kammer. Küche, ein Keller und r Schwkineställe; in der »ten Etage, 1 
■i eint Stube, 2 Kammern und ein« Küche; in der zteo Etage, 2 Stuben, eine Kammer und 
2 Küchen; Inder 4ten Etage, r Stuben, l Kammer, r Küche« nebst einem Boden und etliche 
Kammern; bey dem Schneidermeister Kteiensteuber im Wriffeahof ist wettere Nachricht zu de» 
' ko «wen.' ^ 
$) In Nr. 197. nahe vor dem Schlosse, zwey Log'S für ledige Herren, mit oder ohne Meubeln; 
sog le ch. 
4) Bey dem «chreinermeister Friese, nahe an dem Modellhaus«, r Etagen, besteht eine jede au- 
» Etub n, drlle Küchen und 3 Kammern, auch zugeschlagene» Keller; sogleich oder aufMichaeli. 1 
5) Bey dem Mannheimer Bierbrauer Ech ernaov in der Cack-straße, in der 3len Etage ein Lo- 
g's, bestehet in 2 großen tapeztrt n Stuben, 2 große h'lle Küchen, 2 Kammern undDorgang, 1 
großen Ho'zboden, auch ein Lager, werau* m?n 40 Bouteillrn legen kan. 
6) In der Fran^furterstraße, in der Kucheubectenichen Herrn Erben Behausung sogleich, 
di« unterste Etage, sie bestehet aus z Stuben, i Kammer, 1 Speisekammer, eine große Küche, 
einen Stall für Holz zu lesen; Ferner einen Stall für Pferde, eiven Boden, u-mFourage dar» 1 
aus jpi l gen. nebst einen großen Keller wo man Stückfässer Wein lege» kan: wer dazu Lust hat 
dtefts Logis zu miethen, der beliebe sich beym Curator Heinrich Ludwig Senior auf dem 8 
• Markt neben dem Rstbhause zu melden. 
7) Hinter dem Marstall Nr. 730. die zre Eta?e, bestrbt ln einer Stube, 3 Kammern, große« 2 
Vorgang und Platz fürHolz, wie auch in der ltru Etage hinteuaus l Stube, Kammer, Küche 
r-nd Platz für Holz; sogleich oder auf Michaeli. 
8) Ben dem Sckubmscherm'tfier Match eu vor dem Friebrichsplatz, in der untersten Etage eine 2 
Stube eke Kammee , e'ne Küche; zwey Treppen hoch, i Stube und 2 Kammern. Beide 
Logis mit Möbeln, und sogleich. 2 
9) In dem. in der mimlft»n JobanneSstraße der Altstadt geftgeuem von Rcuxlschen Haufe, die 
zweyte Etage , besieheud in einem S»al, Zwey Stube« uuk» eine Kammer, sämtlich tapezirt, 2 
I 
nebst einem Kabinet mit großen Schranken, hiernächsi Küche, Speisekammer, Keller und 
Platz
	        

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