Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1788, [2])

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Zites Stück. 
8) Auf btt Oberneustabt ia btt Frankfurterstraße in der Kuàbeckerscheu Erben Behausuua 
rie unterste Etage, bestehend in z Sruben, r Speisekammer, e Küche, r Keller, Platz fur 
Holz zu legen; sogleich. Diejenige«, so Lust dazu haben, belieben sich beym Curator Hr«. 
Heinrich Ludwig zu melden. 
9) Nahe am Schloß in der Schloßstraße in Nr. 15z. in der lten Etage eine neue tapezirte Stube 
nebst einem Alkoven, und i Kammer dabey, für eine einzelne Persou mit einem Bedienten, oder 
Magd, mit oder ohne Meubeln, Iährl. oder Monat!.; sodann die ganze 2te Etage,Lestehet in z 
tapezirten Stuben, z Kammern, 1 Küche, Platz für z di- 4 Klafter Holz, wie auch eirren aeräum. 
lichen trocknen verschlossnen Keller; beydes sogleich ober auf Ostern. 9 
10) Bey dem Schneidermeister Lödrr in der Schloßstraße etliche LogiS; sogleich oder auf 
Chrifttag. 
11) Bey der Witwe Dammin am HollLndischenthore, im ersten und dritten Stokwerk, zwey Logis, 
besteht jede- aus Stube, Kammer und Küche; sogleich oder auf Ostern. 
ir) Auf der Oberueustadt in der Carl-straße Nr.6z. die mittlere Etage, bestehet in aZtmmer. 
Küche, Keller und Holzplatz; sogleich oder auf Weyhnachten. 
lg) Bey dem Bäckermeister Wrntzel vor der Schlacht in der zten Etage 1 Stube, 2 Kammer» 
und Küche; auf Chrifttag. Auf Verlangen kan noch 1 Stube dabey gegeben werden. 
14) Zwey vor dem Holläudischenthor liegende Gärten. In Nr. 515. in der Paultstraße, ist 
bas weitere zu erfahren. 
15) Ein vor dem Weserthor tm Mittelweg liegender, beynahe - Acker großer GemüS- und Gras- 
garten mit einem HäuSgen. 3 » Nr. 702. am Markt ist sich deshalb zu melden. 
16) 3 » der Dionysienstraße Nr. ns. ein Logis 2. Treppe» hoch, bestehet aus einer räumliche« 
Stube, Küche und Kammer, mit Meubeln; sogleich. 
17 ) 3 n der Dionysienstraße, in des Compagnie Chirurg. Hm. UmbachS Behausung, die bel 
Etage, bestehet aus Stube, r Kammern, Küche, Holz- und Schwrinefiall; sogleich oder 
auf Ostern. Zweyten- im Hinterhause auch eine Stube, Kammer, Küche und Schwetuestall; 
künftige Ostern. 
18 , Auf der Oberneustadt in der Frankfurterstraße Nr. 13. ein Logis unten auf der Erde, für 
einen Kaufmann mit den nöthigen Ladengeräthen ; daselbst in derselben Straße in Nr. -4. die 
gten Etage vornherau-, nebst Keller und Holzremtse. 
In der Hohenthorstraße Nr 485 an dem Herrn Ober «Appellation--Gericht--Rath von 
Motz, die halbe bei Etage mit z Stuben, wovon 2 tapeziert firch, i Küche, zGavg, Platz 
für Holz, (auch allevfalS i Stube in der rtenEtage) mit Meubeln, sogleich; und ist sich 
desfalls bey dem Bäckermeister Schleyermacher in der Marttnistraße, vhnweit der Garni, 
sonskirche, zu melden. 
-0) In des Bäckermeister Freudenstein-, zwischen dem Handelsmann Schaumburg und Schrei« 
uermeister Oetjen bey der Fuldabrücke gelegenen Behausung, die zte Etage, zusammen ober 
vertheilte auf Chrifttag. 
Personen, welche Dienste suchen: 
1) Ein junger Mensch von 17 Jahren, welcher im Rechnen und Schreiben erfahren, auch etwas 
im Lateinischen und in der Musik geübt ist. Der pensionirte Trabant Bernhard auf dem Töpfer, 
markt Nr. 857 . gibt weitere Nachricht. 
2) Ein Mensch, der die Aufwartung versteht, auch dabey ein - oder zwey Pferde zu versehen im 
Stande ist. In der Untemeustadt in Nr. 1014. hält er sich auf. 
z) Eine Person, welche alle Galanterie, Arbkit mache« kan. Sie logirt in der Marttnistraße, 
im Grünendaum» 
A
	        

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