Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1788, [2])

Dom rzten Oktober I?88. 
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-) In Nw 79 *» in fyr* E'chkrichs Behausung die zweyte Etage, besteht t« einer Stube, zwey 
Kammern, verschlossenet Küche und Platz für Holz; sogleich. Auf Begehren auch Monatlich. 
0 3 m goldenen Löwen, in derMartlnistraße, die Lte und zre Etage, besteht in Kammern, 
. Küchen und Holzstall; sogleich. , 
i) Bey Herr Pfeiffer auf dem Brink x Treppen hoch, eine neugemahlte Stube und 
Kammer mit verschiedenen Bequemlichkeiten- vornheraud, und eine Küche nebst i- allen- 
falv auch 2 üammrrn hiatenaus, einzeln oder beysammen, mit oder ohne Meubeln; sogleich, 
fc) Beym Baudermeifter Pöttger, wohnhaft in der Elisavrterßraße, einige Etagen beneost 
Stube, Kammer und Küche; sogleich oder auf Christtag. 
s) Beym Perukenmachermstr.j Meltzer, eine tapezierte Stube, Kammer und Platz für Holz, 
für einen ledigen Menschen oder stille Haushalmng. 
i) Bey dem Tobackspinnermfir. Keil auf dem Markt Nr. 706. tu der »te« Etage, » Stube« 
und z Kammern; sogleich. 
9) Auf dem GouvernemeutSplatz ln Nr. 48. zwey Logir mit Mrubelu; sogleich. 
10) In der Witwe Schmidtin Behausung in oer Pssistraße, in der bet Etage etue Stube, 
zwey Kammern, eine Küche und Platz im Keller j sogleich oder auf Ehrtsttag. 
ii) Hinter dem Marstall in Nr. 729. dey der Frau Stallschretber Wrnderolb, in der rten Etage, 
zwey Stuben, wovon eine tapezirt, drey Kammer», Küche, Keller und Holzplatz; in der 
gten Etage, eine Stube, Kammer, Küche, Keller und Holzraum; wie auch ein Keller, 
woriäneu vierzehn Stückfüsse liegen können, und ein großer Saal, nebst Kammer für eire 
Gesellschaft besonder-; sogleich, mit oder ohne Meubeiu. 
12) Ja der Schloßstraße ohnweit dem Brink Nr. 409. bey dem Glafermeister Rinck, ein Logis 
von rStube», r Kammern, l Küche, versch liessen denKeller, desgleichru Holzboden; sogleich 
oder auf Christtag. 
13) Der Frau Grimmeli« Garten vor dem CöllnischeuThor, an des Hrn. Lieuten. Stern- Erbe» 
gelegen, welcher mit den besten tragbaren Obstbäumen, Rabatten und eiuem Gqrteuhau- der. 
sehen; auf 3 bi- 4 Jahre. 
14) Aus der Oderneustabt in der Frankfurterstraße in der Kuchenbeckerschen Erben Bebansung, 
die unterste Etage, bestehend iu z Stuben, l Speisekammer, i Küche, r Keller, Platz für 
Holz zu legen; sogleich. Diejenigen, so Lust dazu haben, belieben sich beym Euratvr Hr«. 
Heinrich Ludwig zu melden. 
tz) In des Herrn Secretarii Hunde-hagen Behausung ein Logt-, bestehend au- z Stube«, 
3 Kammern, Küche, Keller, Holzplatz, nebst dem Mitgebrauch eines Waschhäuschen-, anet» 
, ne stille Familie; sogleich. 
16) Ein» auch rMuhen in einem Hause auf dem König-platz, mit- ober ohne Meubeln. 
n) Zwey Stuben mit Meubeln; die nähere Nachricht davon kan man bey dem Kramer Nell 
in der obersten Druselgasse hab^n. 
M Auf der Oberneustadr in der C»r!«straße vor dem Friedrich-platz im Nebenhause, die bey- 
drn untere Etagen, wobey Hofraum, Stallung und ein besonderer Keller, auch Bode» be 
findlich; sogleich. 
J9) In der Divnyfienstraße tn Nr. 124. da- unterste Stokwerk, bestehet au- 2 Stuben, Al. 
kove«, Küche, Sprisekammer und verschlossenem Keller, Holzstall und Bodenraum; sodann 
im gten Stokwerk x Stuben, 3 Kammern, Küche und verschlossen,« Keller und Boden , 
beyde-auf Ehrtsttag. 
Person«», welche Dienste suchen: 
i) Ein Bedienter, welcher die Aufwartung versteht, und -Pferde versehe«. kau. In der Unser, 
«eustadt, in Rr. 1014. ist weitere R-chricht zu baden. 
} Kkkkkk - »)
	        

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