Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1788, [1])

Dom ißttB Junius 1788. 525 
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6) Auf dem Marstüllerplatz, zwischen dem Pfarr« und Hoflakay Rauschen Hause, in Nr. 
710. ein ?sgis, «ine Treppe doch, bestehet aus Stube, Küche und Kammer, kau sogleich, 
oder auf Johanni bezogen werden; nähere Nachricht davon giebt der Schneidermeister Schmtd 
auf der Oberneusiadr, in der Frankfurter Straße. 
7) In Nr. 79. in der Martimstraße, ans dem Hauserden, j Stube, 1 Küche, Plaz im Keller; 
hintenaus, 1 Stube, 1 Kammer urrd Plaz für Holz, auf Michaeli. 
g) Ja drr Dionysienfiraßs in Nr. »19. am wetssen Greife 3 Treppen hoch ein Logis vornherauS, 
bestehend in einer großen Stube, Küche und Kammer, sogleich oder auf Johanni; deögl. 
im Hinterhaus«, 1 und 2 Treppen hoch 2 Logis, bestehet jedes in 1 Stube und 2 Kammern, 
auf Jobar nt odcr Michaeli, aber alle an stille Haushaltungen. 
9) In der Mrrtirriftraße in des Huthfabrikanten Hrn. Regenfpurgs Behausung eine tapezirte 
Stube, nebst Kammer und Küche, für eiue ledige Person, oder stillen Haushalt, mit oder ohne 
Mrubeln, auf Michaeli, auch auf Verlangen sogleich. 
10) Bey der «Frau Witrichen in der untersten Joharrnesstraße, eine Treppe hoch, ein Logis mit 
Meubeln; sogleich. 
11) In drr obersten Pet-ifiraßr in Nr 291. in deS Brandeweinfchenk Haustein feiner Behau 
sung, die erste und zweite Etage zusammen, bestehet in aSruben, 2, Kammern, 2 Küchen , 
benebst einen Keller, Boden und Hvfraum, welcher verschlossen werden kan, auch Schweine« 
stall, auf Michaeli; wie auch 3 Treppen hoch, iSmde, Kammer und Küche, und ist sich bey 
ihm in der KönigSsiraße zu melden. 
ir) In der Johannesstraße bey dem Huthmachermeister Nicolas, ein klein Logt-; sogleich oder 
auf Johanni. 
13) In der Holländtschenstraße Nr. 558. in der 2ten Etage, in des Herrn Regier. Advocat 
Lt. Fischers Behausung 3 an einander gelegene tapezierte Stuben, Küche und Speisekammer, 
nebst 2 Kammern; desgleichen, auf Verlangen, tu der bel Etage, i tapezierte Stube, auch 
. noch für Bedienten iStube und Kammer, einen Pferdestall, nebst daran gelegene Kammer 
für den Knecht, einen Holzfiall, vrrfchlossenen Keller, und Foursgeboden; sogleich oder auf Jo 
hanni, mit oder ohne MeubelS. 
14) Bey der Witwe Lamptn in der Stadt Manheim, in der belle Etage, eine große Stube, 
uebst Kammer und Küche; sodann auf dem Hauserden, eine Stube und Küche, nebst Kammer 
im Nebenhause, einzeln oder beysammen, zu Johanni oder Michaeli; wobey erforderliche« 
Falls auch ein Keller gegeben werden kan. 
15 ) Auf dem Gouvernementsplatz, in de- Sattlermeistrs. Braun d. jüng. Behausung, die ober 
ste Etage, besteht aus 3 Stuben, Kammer und Küche, mit oder ohne Meubeln. 
16) In der Egibienstraße, in derFrauRäthtn Knobel Behausung, i)bie bel Etage, bestehend 
aus einem Saal, 4 Stuben, 2 Kammern auf dem Boden, verschlossenen Boden, Keller und 
Holzstall, auf Johanni; 2) rin großer Keller, sogleich; der Herr Rath Murhard giebt 
Nachricht. 
17) Bey der Weinhändlerin Witwe Schmidt«« auf der Oberneustadt, in der Frankfurter 
Straße, ein Logis zwey Treppen hoch, mit oder ohne Meubeln; sogleich. 
18 ) In der Fischgasse am Rathhaus, in Nr. rr8. ein Logis, 2Treppen hoch, besteht in iStu- 
de, g Kammern, l Küche und Plaz für Holz; sogleich. Desgleichen i Stube für einen lebt* 
gen Menschen, mit Meubeln; ebenfalls sogleich. 
19) In des Hrn. Commerzien - Rath Reinückö Behausung in der Königsstraße die Zte Etage,, be 
stehend aus 2 Stuben, 1 Saal und i Schlafzimmer, samt!, tapezirt und gemalt, 1 Vorzimmer, 
i Bedientenstube, r Kammern, 1 Küche, Keller und Platz für Holz zu legen; sogleich oder 
auf Jvhanui, an eine stille Haushaltung. ^ 
90) In der Schloßstraße in Nr. 414. 2 Treppen hoch, 2 Stuben, 1 Küche; sogleich ober |tf 
Johanni, und ist sich desfals bey dem Schnetdergtldemeister zu melden. 
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