Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1788, [1])

Vom 24ten März 1788. *$3 
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die die natürliche Geschichte betreffen, und zwar alle- für die billigste Preise. -Er logiret tu 
der untersten Vchäfergasse bey der Frau Kehren, und bittet nm geneigten Zuspruch. 
10) Bey dem Kauf» und Handelsmann Hrn. Strube aufm Markt, sind von der Castellis. und 
Braunschweiger Lotterie, Ganze. Halbe, und Viertel. Loose, nebst Plane zu haben. 
11) ES bat der Schncidermstr. Spohr seinen Garten vor dem Köllni'chen Thor um eine gewisse 
Summe Geld verkauft r wer was daran zu fordern bat, wolle sich Z rt Rechtens melden. 
ti) Bey GanS. hinter drrn Judendruunen, sind zur Heu Classe der 54. Branuschwetger Lotterie 
Ganze, Halbe und Viertel Loose, wie auch Plan- ohnentgeldlich zu haben. 
rz) Es erbietet sich Jemand im Schreiben rach dem Rtesischen Fuß und Rechnen, gegen ein bil 
lig'« zu unterrichten; diejenigen, welche dazu Lust haben, können sich bey ihm in der Lorenz- 
straße in Nr. 585, melden. 
,z) Junge H-rrrn Slydeuten und Kaufleute, werden hierdurch benachrichtiget, baß Hr. George 
W rlle, Unterricht gibt, die englische Sprache in kurzer Zeit, rach der verbesserten Pronuncia» 
ton, mir einem guten Tone und Accent zu reden, zu lesen und zu schreiben. Er logiret an der 
Stadtmauer in des Zimmermeisier WaguerS Behausung, wo die weitere Bedingungen bey ihm 
selbst zu hören sind 
r;» SS hat jemand hier in Cassel eine noch wenig gebrauchte kupferne Distillierblase, sechs Ei» 
«irr groß, mit einem wohlproportiontrten Helm und zwei starken Röhren und verzinnt, i« 
Commission zu verkaufen. 
rb) Bey dem Kaufmann Herrn Lorenz am Markt ist extra doppelt gebechter «eissrr Schumacher- 
Hanf, der Cexlner zu 2l Rthlr., oder 4Z Pf. für e Rthlr. zu haben. 
z/) Es sollen Mittwochen den sten April im hiesigen GefsnZenhause in der U-rterncustadt, ver 
schiedene Mann-- uud Weiber»Kleidungen, etwa« Leinen,Werk, auch neue wollene Kram- 
Waaren und mehrere Sachen an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung verauclisnirt 
werben. Cassel den 30. März 1788. 
8ürstl. Hess. Criminal?Gericht. I» T. 8. Buch, Criminal»Richter. 
il) Bey dem Kaufmann Hrn. Talckenbeeg, in der Fr. Gvldftickerinn Müllern Hanfe auf dem 
Brink, ist bester frischer Labberdan, das Pf. für 2 Alb. 8 hlr. zu haben. 
z- Auf dem herrschaftlichen Vorwerk Schafhof bey Ziegenhain, liegen bey 75 Kleuder der dea 
fien uud feinsten Hämmel Wolle zum Verkauf; die Käufer belieben sich also daselbst zu melde«. 
30) Eine in noch brauchbare« guten Stande befindliche zugemachte Kutsche, welche mit grünem 
Tuch« ausgeschlagen, mit gelben Schnüren besezt. vorne mit einem Fenster von vier Glasschei 
ben, auf den Seiten aber mit ledernen und grün gefütterte« Vorzügen, auch im hintern Si 
tze mit einem Kasten zvm Packen und r Kutschen» Kisten versehen ist: soll MontagsVormit» 
1«zS den lgten April dieses Jahrs zu Holzhäuser,, bey Homberg, auf dem Eisenhammer, an den 
Mristdietruden öffentlich versteigert werden. Kauflustige können sich des Endes bey Unter 
zeichneten zu bestimmter Zeit einsinken, und aufs höchste Gebot des Zuschlags gewärtigen. 
Hvlzhauseu den 4. März 1788. Schuckard, Hütten-Verwalter. Vig. Commiss. 
311 Montags den z iteu dieses und in denen darauf folgenden Tagen, jedesmahl Nachmittag- 
r Ubr, sollen in der Hofbäckerry im Wetffenhof, allerhand Meubeln und Effecte« an Gold, 
Silber, Porcrvain, Glas, Kleidungen, Leinen, Bett- und Hslzwerk. auch Gemälde und an 
der,S, an den Münstbieteuben gegen baare edlctmaßige Bezahlung öffentlich verkauft «erde». 
Dlejmige, welche hiervon etwas zu ersteben gesonnen sind, belieben sich um die bestimmte 
Zeit alda einzufinden. Cassel den 12. März 1788. 
Von Lommiffionswegen. I. <£. Thomas, Hof« Sekretärin-. 
31) Nachdem, von Setten der Dtreetion de- hiesigen Lycei, die Einrichtung getroffen worbe«, 
datz einige der ältesten und geschicktesten Seminaristen, täglich Vormittags von - bis nUhr, 
««d Nachmittag-, (Mittwochen und Sonnabend ausgenommen,) yon - bis 4 Uhr, Knaben, 
' ' ~ - von
	        

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