Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1788, [1])

Vom Uten Februar 1788' »LZ 
13 ) Auf Arischen des Hrn. Pfarrers Nchms lsi?Atv\üfftr,€V. Wittib zu Oberuelnbach, sollen arrsge» 
. k'azter Schuldenhatber, vre dem Conrad Blumcnstrin zu Caldeudach zugehörige Güther und 
WaldunKen, als: ^ Acker Wiese, unter dem Hey! , an Henrich Kühlborn und Conrad Bach, 
mann; L SJdu 36 Stcit. daselbst , fc ei gleichen gelegen; 5 Sie?. 16 Rut. die Hude an der laugen 
Mose ; 2/5 Ack. 7 Rut. im Hsbichtswir-.kel an George Angersbach, und Conrad Salrmann; 
ZÄck. Laad, am Rosen berge, an Henrich Kublbsrn; i|f Ack. 8 Nur. Land, an dm Stecken, 
- st» George Angersöach gelegen; 7»Ack. tsRut. Hude, Triefch und Buschwerk im Habichs» 
Winkel; 2 Ack. 26 Gehölze, die Mauerhecks, zwischen ihm selbst und JodanneS Jffsrt gele« 
g-n; 24^ AFk. Waldung am BaulAfch, zwischen der Adel, und Günsteröder Waldung, 
öffentlich an den Meistbietenden ».egen baare edictmaßige Zahlung verkauft werden, m;d ist 
drzu Termin auf Mittwoche der, rten April auberahmt; Kauflustige können sich dahero als- 
' dann Vormittags yUhr vor drm Adel. Gericht zu Elbersdorf emsinben, ihr Gebort thun, und 
des Zuschlags aach Gesinden gewartigm. Elbersdorf den lytrn Januar 1788. 
Adcttck von Lindauisches Gericht. Otts, 
iz') Nachdem aufAnsirchen dcs KasrenschreiberS Buchliria-, Namens des hiesigen Sradtkirchmfa. 
stens, zum frrywilligen Verkauf der demselben durch Landgerichts »Bescheid vom rztcu May 
°l77r. zugeschlagenen ehemahlig Wilhelm Zrauzifche« zwey halben Hufen Land, diegnädigstexi 
'Herrschaft zinsbar, in der Simmerhäirser Flur gelegen, Termin auf den 26ren Februar au» 
berahmt worden; Als wird solches denjenigen, welche sothuue Hufen Laudrrey zu erstehen 
gesonnen, des Endes bekant gemacht, um in besagter Tagetahrr sich vor husigem Landgericht 
^eiu;«sinden, ihre Gebvttezu thun, und nach Befinden des Zuschlags zu gewärtigen. Cassel 
dcn lhten Januar 1788. 
14) Nachdem auf zuvor erhaltene- Decretum altenandi ad instsntiam des Bäckermeister Jo, 
Hannes Müllers hinterlaffcne Kinder bestellten Curatons Bäckermeister Leonhard Gläsiner zum - 
freywilligen Verkauf seiner Curanden ettsrl. ererbten Behausung alhirr vor der FnlSedrücke 
an den Kaufmann Grebe und denen Frörnmischen Erben gelegen, Termin aufDone.erftag den 
'Lgten April fchierskünftig präsigirt worden; Als können diejenigen, welche darauf zu viereu 
gesonnen, sich in präfixo vor ht-figem Stadtgericht zu gewöhnliche.- Gerich kssturd: angrdru , 
ihr Gebott thun, und nach Befinden das weitere gewärtigen. Cassel den rzun Jan. 1788. 
> Ex LommWaue Senatus. H. E. Roch, Städte Secestarius. 
15) Nachdem zum öffentlichen, jedoch freywilligen Verkauf des zur Verla sie ^schafft der verstor, 
bmen Fr. Professor Eskuchen gehörigen PfaunenaakheilS an den Allerrdörftr Salzsoden, da? dep 
der leztern Erhebung ry Rthlr. riAld. r Hlr ausgeworfen; von Commißisuswegen ander« 
Wärter Termin auf Mittwoche de» 27te:r Febr. fchierskünftig anberahmt worden; so wird 
solche- zudem Ende hiermit bekannt gemacht, damit diejenigen, so daraufzu bieten gefon« 
«rn sind, sich odbestimmten TageS Vormittags zu gewöhnlicher Zrit auf hiesigem Rathbause 
rinsiuden, ibr Gebott thun, und nach Befinden der Meistbietende dcs Zuschlags gewärtigen 
möze. Es dienet hierher) zur Nachricht, daß mit dem bereits geschehenen Gebott der «fco 
-Rthlr. der Anfang zum Ausbieten gemacht werdm solle. Cassel den 2yten Januar 1788. 
I- p. Grchehays, Senator.. V. C. 
Es ist zum öffentlichen «jedoch freywilligen Verkauf der zum Nachlaß der verstorbenen Frau 
Professor Eskuchr« gehörigen Kuxeuantheile auf dem Harz, als: 1) f* am Kranich, r) 
; an Neuen Benedicte; Z)Z an St. Margaretha; 4) j an Gaöe GstteS und Ro- 
sttibusch; 8) f z an Catharina Nenfang; 6) j an Lantenthsls Glück; 7) §| an St. E ifa» 
beth, und 8) i am König Carl, anderweit»» Termin auf Mittwoche den s7ten Admsr 
schier-künftig von Commissionswegen auberahmt worden; Diejenigen , welche darauf zu bie 
ten gesonnen find, kö.men sich in obbestimmter Tagefahrt zu gewöhnlicher Wo mittagszeit auf 
hiesigem Rathhanse etnfmden, ihr Gebot thun, und nach Befinden des Zuschlags gewärtigen. 
Uebrtgens soll mit dem Gebot der 61 Rthlr. der Anfang zum Ausbicten gemacht wrben. Cas« 
ftl den 29. Jan. 1788. 3 ’ P* Secheyaye, Senator. V» .C. 
R ,7)
	        

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