Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1787, [2])

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W 1787 . 
1147 
41) Es soll die bisherige Archidiacovats-Wohnung allster in der Dlonysieustrsße zwischen ter 
Klanckischen und deS Weisbinder Kumpen Behausung gelegen, öffentttch an die Meistbietend- 
verkauft werden; wer daraus zu bieten gesonnen, kaun sich in dem auf Donnerstag den zrtm 
Januarius des nächfiinftehenden t788ten Jahrs bestimmtem Termin vor hiesigem Stadtge 
richt zu gewöhnlicher. GerichtSzeit angeben, sein Gebot thun, und mit Vorbehalt der Natisi» 
cation des Fürst!. Consisto?. nach Befinden dessen Adjrrdicatien gewärtigen. Cassel den LÜten 
Dccrmb. 17S7. Bürgermeister und Rath daselbst. 
43) Es soll bai den Erben des verstorbenen Johannes GöbelS dahier zugehörige Wohnhauß 
und Garten dabey, zwischen Moses Speyers Rel. und der Straffe gelegen, öffentlich und an 
den Meistbietenden von Gerichts wegen verkauft werden, und ist hierzu Termin auf den 2y. Jan. 
k. I. bestimmt; Diejenigen nun, so Lust haben sothanes Wohnhauß und Garten zu kaufen, 
können sich an besagtem Tage des Morgens von y bis irUhr vor hiesigem Gerichte einfinden, 
ihr Gebott thun, und nach Befinden des Zuschlags gewärtigen. Hoof den izten Novemd. 
1787. Adel, von Dalwigksches Samt-Gericht hierst 
8u vermiete»* 
bestehend 
sogleich 
rh- 1) In der Schloßstrasse, in des Sattlers Brauns Behausung die unterste Etage, 
Hoi aus s Stuben, s Kammern, l Küche, Boden, Stallungen und Kutschenschopfen, 
ße; oder auf Christag. 
lut. r) I« der Carlsstrasse Nro. 85, in des ehemaligen Bierbrauers Wagners Behausung ein Logis 
lut. auf dem Hauserden für eine kleine stille Haushaltung mit verschlossenem Holzschvpfen, 
rn, Keller, und andern Bequemlichkeiten, sogleich oder auf Ostern. 
iter z) Aus der Oberneustadt in der Wilhelmsstrasse in Nro. 137. i Stube, i Kammer, Küche und 
aus Keller, zu Chriftag oder Ostern. 
de. 4) Auf dem GouvernementSplatz in Nrs. 48. ein Logis, mit oder ohne MeubleS, sogleich oder 
leis« Chrtflag. 
md, z) Hinter dem Marstall in Nro. 722* bey dem Handelsmann Hrn. Conrad Henkel, die zte 
M- Etage bestehend in 2 Stuben, 1 Küche, 4 bis 5 Kammern, einen kleinen Keller, an eine 
chen stille Haußhalt, auf Christag vderlOstern, mit oder ohne Meubles. 
>hle- 6) In der vormahligen Sandratschen Behausung in der Schloßstrasse, die zte Etage, bestehend 
:rn, in z Stuben, wovon 2 tapezirt, z Kammern, Küche, Keller und Boden; desgleichen der 
tte, Sandraifche Garten vor dem Weeserthor im Mittelwege, worinnen ein Gartenhaus, Brpn- 
acuS uen und sonstige Bequemlichkeiten; sodann ein Garten, oberhalb dem Haurandischen Berg« 
'chen garten, vorhin dem Satilermeifler Ranspach gehörig; weshalb» sich bey dem Herrn Hof« 
kdie- Gerichts - Rath von Heppe zu melden ist. 
de- 7) Beym Kaufmann Hrn. Boulnois auf dem Markte, in der sten Etage, 1 Stube mit Meu« 
genS ölen undPlaz für Holz zulegen, an einen ledigen Menschen, Monathlich oder Jahrswrise; 
stagS sogleich. 
z) Beym Jadenbrunnen in des TobackspinnermstrS. Rausch Nebenbehansung, in dem ehemaligen 
Che- Hugoschen Hause in der mittelsten Etage eine Dtube, neben 2 Kammern, Küche, Holzplatz; 
und auf Ostern. 
kann 9) In der Elisabetherstraße Nr. roq, im Hinterhause, die erste und zweyte Etage auf Oster», 
rtem Nähere Nachricht giebt die Frau Schörrickeln auf dem Markt. 
chun, 10) In der Kuchenbeckerischen Herren Erben Behausung, auf der Oberneustadt, in der Frankfurter 
igen. Strasse gekegen, ein Stall für 4 bis 6 Pferde, nebst einem Futterboden; Im Nebengebäude 
i Stube, r Kammer, r Küche; zu Neujahr 1733. Das weitere ist bey dem Curator Hrn. 
► Heinrich Ludewig, wohnhaft am Markte,, zu vernehmen.
	        

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