Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1787, [2])

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beym Kauf vorbehaltenen 18 Rthlr». 26 Alb. 8 hlr. Nothpfennino. s) Jchann tzen-ick «r;». 
perl zu Ropper Hausen mit 22 Rthlr. ErdZelv. 3) Johannes Kltppert alda mit^Rrhl/d-?. 
gleichen GUdern. 4) Der Kirchenkasten zu Roelshaufen, laut einer Ger-chorden Oö-iH» 
vom I8ten Febr. 1784. mrt ras Rthlr. Kapital und so Rthlr. ic, Alb. Zinsen vom Lnatat 
^?LEbn diS den Uten Julius d. I. 5) DerSchuzjure Jakob H-inemanü albter, las^Ge- 
-ttchtltcher Obligation vom 28lenOctober 178;. mit izoRtylr. Kapital und lyRtlür rt Ll», 
7Hlr. Zinsen, doch so, daß diesen Hypothekaren zu ihrer Beftiediquna, ihre Unkerrräpds! 
bleiben und Verhältnismäßig im Nothfall zur Bezahlung der drey ersteren Glaubia. r benträ. 
6 ) D» Schw-lmisch- B.imuad, 2°>ia°n H-nn-y Juch, von Lhrist7r»d 
-5 Alb. 8 Hlr., wofür verschiedene Pfänder gerichtlicher Exekution halber vorhin aeuomMea 
find und zur Befriedigung diefes Gläubigers reichen, imruasen, wenn diese nicht anreickeu w/r. 
d--. d» Gl-udig» mir dem Rist s-in°- Forderung zur Klaff- der G.m-m7u G!E- - ,u 
rück gefezt wlrb. Diesen folgen dann, wann d:e Masse noch aureicht 7.) der Schulmeister 
Johann Henrich Steinbrecher zu-Obergrenzebach laut einer Privat. Verpfändung vom otea 
Juams 17SZ. mrt 53 Rthlr. Kapital und 10 Rthlr. ^26 Alb. 8 Hlr. Zinsen, und 8) berSchur. 
Jude Leid Wallach alhier, welchem des Gemeinen Schuldners Haußqeräthe privatim am 
irten Zuliuö 1786. verpfändet ist, mit 13 Rthlr. 5 Alb. Hauptgeld und 26 Alb. 1 Hlr ?in5- 
wenn uemlich das Unterpfand zu dessen Befriedigung reicht, wiedrnenfalls derselbe, eben! 
falls unter die Klasse der Gemeinen Gläubiger zurück gesezt wird. Ist sodann noch etwas von 
der Masse übrig, so erhalt 9) Johannes Kltppert von Ropperhausey noch seine Befriedign». 
10) wegen der dem Gemeinen Schuldner Iinßfrey vorgeschossenen 15 Rthlr., imaletcken 
Hann Henrich Naumann von Christerode mit seinem zinßfreyen Vorschuß von zRchlr 21 Alb 
«Hlr. d» -ll-nf-Isi». Uedcrrest de- M-ss- würde -b-r nach dem A-lbülwi- d-e F°-d-eu"-» 
unter folgende Gläubiger, als 11) Conrad Klippert der ältere zu Chrisserod. wesen <Rtbk/ 
H^ptgeld und c Rthlr. iz Alb. 4 Hlr. Zinsen, rr)Johannes Morgen daselbst w-qrn ioMthl* 
Kapital und 6 Alb. z Hlr. Zinsen. 13) Annen Ge> brüten Marxin alda, wegen iz Rtblr' 
Hauptgeld. 14) Den Bürger Friederich Wilhelm Dacke zu Cassell wegen 4 Rkblr. 11 A h" 
6H!r. Lotteriegelder, und 15) den Schmittischen Vormund Conrad Berg ru Hauvtschweuda 
ml iz Rthlr. zu vertheilen seyn. Wobey sich von selbst verstehet, daß alle, b/y Gelegenheit 
des Concurses aufgegangene Kosten denen Gläubigern, welche ihre Befriedigung erhalten 
Verhältnismäßig abgezogen werden. Solte nun ein oder der andere der genannten Glaubt! 
K« gegen diese vorläufige Classification etwas zu erinnern finden, oder einen bessern Plar rur 
Befriedigung zu behaupten gedenken; so ist hierzu ein prremtorischer Termin mit der Verwarnung 
auf den löten Jan. k.J. alhier anberaumt, daß, wenn nicht ein oder das andere aezetat 
wird, es hierbey sein Bewenden haben und hiernächst kein Einwand mehr angenommen wer 
den solle. Oberaula- am i4ten November 1737. 
8ürstl Hess, und Sreyherrl. von Törnbergisches Gesamt- Amt daselbsten. 
7) Nachdem Wir auf das von denen Kindern und Erben des verstorbenen hiesigen Büraer- 
und rohgerbermeisters Johann Christoph Hugo und dessen Ehefrauen Dorothea Margaretha 
aebohrner Escherichia bey uns angebrachte- geziemende- Birtens, daß wir die Eigenthümer 
sämtlicher auf ihrer älterlich ererbten Behausung alhier hinter dem Judenbrunnen zwischen 
dem Bäckermeister Pflock und Tobackspinner Rausch gelegen, haftender in dem Hypothek». 
Prstoeoll sich noch ungelöscht befindender obgleich wahrscheinlichst vsrlängst abgetragener und 
berichtigter Schulden und Verbrtefungrn, als: a) 60a Rthlr. dem Advocato Principis RieS, 
ty vbligatione de dato zi. Jan. 173z. b) 300 Rthlr. dem Eabinets, Secretarlo Stirn er 
obligat. d.d. Cassel denir^Jan. 1740. imgleichen einer Caution von 200 Rthlr. so ihre Er 
blasser« dem verstorb. Handelsmann Gläöner et vx. wegen einer dem Age«en Häßler gelei 
steten Rückbürgschaft unterm stenJun. 1744, eingelegt hatten, zur Angabe und Bescheinigung 
ihrer desfalsigen Forderungen, weniger nicht der erforderlichen Legitimation ad causam edicra. 
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