Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1787, [2])

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10) Zn der Kuchenbeckerischen Herren Erben Behausung, aufderOberneufiadt, in b-r Frankfurter 
Straffe gelegen, ein Stall für 4 bis ü Pferde, nebst einem Futterboden: Im Nebengebäude 
1 Stube, l Kammer, i Küche; zu Neujahr 1788. DaS weitere ist bey dem Curato» Hn». 
Heinrich Ludewig, wohnhaft am Markte, zu vernehmen. 
11) Bey des Kriegs. AimmermstrS. Rangen Wittwe, in der Poststrüße, ein Saal benebst einem 
Kadinet und Küche, wie auch eine kleine Stube, Küche und Platz für eine Kutsche ; sogleich. 
ir) Die ate und ste Etage in Nr. 3,9, auf dem GouvernementS-Piatz, sogleich oder auf Christ 
tag , zusammen oder getheilt; fie bestehet au- 7 Stuben, wovon 4 tapezirt, und 7 Kam 
mern ; z Küchen, Keller und hinlàngl. Platz nm Holz zu legen, 
iz) Bey dem Tabakspinnermstr. Rausch beym Audenbrunnen in seiner erkauften Nebenbehau- 
suug, die zwey obersten recht bequemen Etagen auf Chrifiag oder auf Ostern. 
14) In der Wilhelmsstrasse Nr. 135. entweder die halbe oder ganze bel Etage, welche aus 
3 Stuben, 4 Kammern, » Küchen bestehet, und ein Logis auf dem Haußerden, bestehend aus 
einer Stube, 2 Kammern und Küche; desgleichen eines für eine stille Haußhaltung auf dem 
Flügel, wozu sämtlichen Logis Stallung oder verschlossene Holzplätze und Kellerraum gege 
ben werden kann; sogleich. 
15) Am Königsplatz eine Stube und Kammer mit Meubeln, auch allenfalls mit Anfwartung. 
lt) In des Hrn. Körbels Behausung rin Logis 2 Treppen hoch, bestehend in 1 tapezirlen Stube, 
2 Kammern und Küche; sogleich, oder auf Christag. 
17) In des Hofkürschners Wäcks Behausung auf dem Markt, die rte Etage bestehend aus i 
Stube die auf die Wand gemahlt, nebst Kammer, Küche, Speisekammer, Platz für einige 
Klafter Holz und Platz im Keller, sodann in der zte» Etage, 1 Stube auf die Wand gemalt, 
vhne Mrubeln; sogleich. 
18) In der Dyonvsienstrasse Nr. 119. ein Logis 3 Treppen hoch, bestehend aus einer Stube, 
Küche und Kammer, an eine Me Haußhaltung; sogleich oderauf Chrifiag. 
19) In der Earlsstraße in der verwittibten Frau Geh. Räthin von Wille Behausung die unterste 
Etage, ais: i großer Eßsaal mit Gips boißirt, 1 Vorzimmer, z große Stube«, 1 Kam 
mer, alle tapezirt, 1 BedieutemStube, z Speisekammern, 2 Küchen, 1 Fleischgewölbe: die 
mittelste Etage, 2 große Säle, 1 Vorzimmer, 3 Stuben, 2 Kadinetter, 4 Kammern, sämt 
lich tapezirt: nach dem Garten i Stnbe, »Kammern, Stallung für 8 Pferde, nebst Scho 
pfe«, i Holzgewölde, 1 Waschgewölbe, einige große und kleine Boden, deSgl. große Keller 
mit Weinlager u. kleinere, die Jaite auf dem Hof und in der Küche, i Garten hinter de» 
Haufe mit Springbrunnen und 2 Gartenhäusern. Auch jede Etage besonders. 
*0 In der Martinistraße in des Hurhfabrikanten Regenspurgs Behausung, eine tapezirte 
Stube, nebst Kammer und Küche, für eine einzelne Person oder stille Haushalt, sogleich 
oder aus C'hristag. 
21) Zn der Carlsstreße Nr. 85, in des ehemaligen Bierbrauers Wagners Eckbehausung «in Logis 
auf dem Hauserdeu für eine kleine stille Haushaltung, mit verschlossenem Hvlzschopfen, Kel 
ler, «nd andern Bequemlichkeiten; auf Neujahr. In selbigem Hause ist Nachricht zu haben. 
22 ) In der Schloßstrasse in des Sattkermfirs. Brunns Behausung die unterste Etage bestehend 
au- z Stuben, 3 Kammern, Stallung, Keller, Boden; sogleich oder aus Weyhnachten, und 
ist sich unten im Hause oder bey dem Corator Hof-Kupferschmied Francke zu melden. 
13) I» dem von Rouxischen Eckhavse auf der Oberneustadt in der Königsstraße, in der Man 
sarde des Flügels nack dem Opernhause, i Gallon, r Stube, 1 Kammer, Alkoven, Bedien- 
ttnstube, Küche, Speisekammer und Holzplatz. 
personen, welche Dienste suchen. 
») Ein Mensch von geseztcn Jahren , welcher schon mehr grdienet hat, such mit guten Aeug- 
»issen versehen ist, als Kutscher oder Haußknecht, »der auch bey eine» Bierbrauer, in die 
Stadt oder aufs Land. Uuu uuu 3 Be-
	        

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