Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1787, [2])

Sn Vermiete nt 
i) I« He- FaLrkke« - CornmissanuS Herrn Daniel «andre Erben Behausung ans der Oberm» 
siadt gegen dem Meßhause über, die bel Etage, bestehend in 8 Zimmern, unten auf de! 
Erde eine große Küche and Speisekammer, Bedientenstube, i Keller, «nem Hvlzstall, eine» 
Schöpfen für -Kutschen, ein großer Stall für zehn Pferde, großer Boden für das Futt« 
und Haferkamwerr im Hintexhause in der sten Etage i Stuben um Küche, samt dem G 
brauch de» Waschhauses, die Zaite und Brunnen auf dem Hof, sogleich oder auf Chrisiaz. 
Nähere Nachricht kan in dem Hause selbst eingezogen werden. 
*) In der Wittib Sältzern Behausung auf dem Brink 2 Logis, in der lten Etage r große Sw 
de vornherauS l Stube und Kammer hintenan-, nebst Küche usd Platz für Holz zu leg,n>' 
sodann in der rten Etage 1 große Stube und Kammer vornheraus, r Stuben, 2 Kamwrr» 
hintenauS, nebst Küche und Platz für Holz zu legen; sogleich oderauf Christtag. 
z) I« der Antoviusstraße bey dem Bäckermstr. Märgard nach der Fulda zu, 1 Treppe hoch l 
Stube und Küche, 2 Treppen hoch 1 Stube, 1 Kammer und große Küche; mit oder oh»! 
Meubeln; sogleich oder auf Christag. 
4) In des Hrn. Regiments » QuartmstrS. KleinfchmidS-, ehemaligen Aimmermeister Ziegefül 
Hause, am Leipziger Thore, im Flügelgebäude linker Hand, auf dem HauSerbe«, 3 Stubw 
wovon r gemalt, 3 Kammern, 1 Küche, verschlossener Keller, abgetheilter Holzschopfe» uni 
Verschlossener Boden; sogleich. 
z) Bey Büchling über dem Gasthause Stralsund, etliche Stuben und Kammern; Monirtt, 
weise. 
4) Auf dem Töpfe«. Markt, bey der Witwe, Ewerdingen, eine Stube, Kammer und Küche, 
sogleich oder auf Christag. “ 
7) Bor dem Leipziger Thor, am Zimmerplatz, nach der Schiffbrücke hi«, ein Garten, »fa 
schon dem Bader Siegfried, und der Witwe Müllerin gelegen, «orivne» ein Haus, Brv«, 
nen und viele schöne tragbare Obstbäume sich »efinden. Nähere Nachricht iß auf dem Ki, 
ntgsplatz in Nr. lür. zu habe«. 
») In der Egidtenstraffe tu Nr. 747. die ganze zte Etage, bestehend in 3. tapezierte« Zimmers, 
noch einer Stube, auf die Wand gemahlt, i Kabinet, 1 Küche und andere» Bequemlichkeiten, 
wie auch ein Keller und Platz vor Holz zu legen, und kan sogleich bezogen werde«. 
f) Auf dem Gouvernementsplatz in Nr. 48. verschiedene Logis, mit und ohne Menblen; sogleich. 
10) In der Kuchenbeckerischen Herren Erben Behausung, auf der Oberneustadt, in der Frankfurt» 
Strasse gelegen, ein Stall für 4 bis - Pferde, nebst einem Futterboden: Im Nebeugtbavdt 
i Stube, 1 Kammer, 1 Küche; zu Neujahr 17g,. Das weitere ist bey dem Curator Hrn. 
Heinrich Lndewig, wohnhaft am Markte, zu vernehme«. 
11) In Nr. 24-. in der untersten Jacobsstraße ein.LogtS im Hinterhause Inder ersten Etage, U* 
stehend in Stnde, Kammer und Platz vor Holz zu lege«, mit oder ohne Mendel«, sogleich »der 
auf Weyhvachte». Die nähere Nachricht ist bey de« Schueidennstr. Spohr zu haben. 
12) In der Dionyffenstraße i« »er Ulmarische« Behausung 2 Treppen hoch i Stube, 1 Ka-w 
«er und Küche; sogleich oder auf Christag. 
kl) Zn des Gärtners Schelhasen Behausung, gegen der Herrschaft!. Wachsbleiche, Stube, Küchc 
und Stall. 
14) An der obersten Joha«ne-straffeuScke,in desPrruckenm. »uberyBehausung, i« derbe! Etage, 
«in, tapezierte Stnde nebst Kammer daran, eine Küche und verschlossener Keller. 
15) Dev dem Frankfurter Bierbrauer »agnrr in der Carl-straffe, die de! Etage auf»eioachte« 
1787 bestehend in einem gemalten Saal, »Stube«, «Kammer», r Komm-dttät. ifiiubt: 
$ treppen hoch, l Kammer, r Stück Keller, r Schopfe» auf Hem Hof. * 
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