Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1786, [1])

' Der ** . 
Haupt und Residenz-Stadt Cassel 
unterthanigster Glückwunsch 
an ihres 
gnädigst regierenden Landgrafen , 
Wilhelm d-s N tunt e n 
Hochfürstl. Durchlaucht 
beym Antritt des Jahres. 
:■ • i 
^as Auge thranenvoll um Frieder ich 
Blickt Vater Wilhelm! hin — es blickt auf Dich, 
Wie Du von Ihm.dem Vater, auf Dein Hessen; 
Die Vorsicht wollts. — daS n-ar-ne. Herz, geheut. 
Der Schmerz war Pflicht - und dieö will Dankbarkeit. 
Cey unS geliebt - wie Friedrich unvergessen! , 
Bezeichnet haft Du schon durch Huld das Zatzr, ' / 
Das kurz für Dich durch wenig Wochen . '' 
Es sagts ein Hessenftrom vergnügt dem andern; ^ .¿am** 
Die frohe Fulda rnfts der Diemel zu; 
So sieht die Zeit deö Seegens und der Ruh, 
Entzückt den Landmann zu dem Bürger wandern. 
Licsforfthend dringt, o Fürst! Dein Herz Dein Blick 
Vom Berge in das Thal und dann zurück, 
Entschlossen, schnell, zn helfen, zu verbessern. 
So kann die Sonne, so ein Regenguß, 
Wo Wärme seyn, wo der erfrischen muß, 
Zn Fruchtbarkeit erquicken und bewässern. 
Dein Cassel ftannt und sieht den Fürsten au. 
Der Hesse selbst — auf Seiner Anherrn Bahn,
	        

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