Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1785, [1])

494 2§Les Stück. 
Flügel für Hafer, ein Wagen-Schopfen und der gemeinschaftliche Gebrauch de- Waschhause-; 
aus Michaeli. 
ID Ja der Leopoldstraße in Nr. 66». i Stube, 2 Kammern und Küche, sogleich oder auf Mi 
chaeli. 
12 ) In der Martinifiraße in Nr. zr. die unterste Etage, Stube und Kammer, mit Meubles; 
Anfang- Julius. 
>3) In der Martinistrasse in Nr. 19. eine Treppe hoch, Stube, Kammer und Platz für Holz, 
vornheraus , auf Johanni oder sogleich. 
14) Bey dem Weinhändler Hrn. Krümmel, die bel Etage für eine ledige Person, mit oder ohne 
Meublen; sogleich 
15) In de- Waage Jnspector- Hrn. Vorwerks Behausung in der Johauvesstraße, an der söge' 
nannten Weckeschirn, ein für einen Kaufmann sehr sschickliches Logis, bestehend auf demHauö- 
erden: in einer großen Stube, Küche, Keller, Hofraum, und 1 Treppe hoch Stube, Kammer 
und Küche, wobey .noch können; einige Kammern auf dem Boden gegeben werden; auf Johanni 
ober Michaeli. 
16) In der Dyonisienstraße in der Mad. Vacher Behausung Nr. 87. r Etagen, welche in z Stu 
ben, worunter 2 tapezirt, 4 Kammern, 2 Speisekammern, 2 Küchen, Holzstall und Boden 
bestehen, einzeln oderbeysammen; auf Michaeli. 
17) In der Rouxschen Eckbehausung, und zwar in der Königstraße auf der Ob. Neustadt, in 
der obersten Etage, 1 Saal, 1 Stube nebst Kammer, Küche, Speisekammer, i Stube für 
Bedienten und noch eine Kammer, wie auch Platz für Holz; auf Johanni oder Michaeli. 
ig) In der Frau Schwarzen Behausung auf dem Markte ein Logis, welche- in i Stube, - Kam 
mern, Küche und Holzplatz bestehet; zu Johanni. 
I-) Ein LogiS auf der Erden, bestehend in einer Stube, 2 Kammern, Küche und Kellerraum, 
wobey auch, oder an sonst jemand, ein Pferdestall nebst Futterboden gegeben werden kan; so 
gleich, auf Johanni oder zu Michaeli in der Wilhelm-straße Nr. 135. 
Sv) Auf dem Pferdemarkt Nr. ZlZ die 2te Etage von 3 Stuben, 2 auch mehreren Kammern, 
Küche, Keller und verschlossener Holzplatz, mit oder ohne Meubles, und kan dabey Pferde 
stallung für 6 und mehrere Pferde, Kutschen - Schöpfen und Futterboden gegeben werden. Auch 
in selbigem Hause ein großer Keller zu l8 Stückfäffern. 
-t) Auf dem Markt in des Hrn. Licentiat Schlüter- Behausung in der-ten Etage: 1 Stube, 
Kammer, Holzplatz benebst Keller, sogleich oder auf Johanni. 
Sr) Ein Logis auf dem Hauserden auf der Oberveustadr in der Carlsstraße, in Nr. 79. solche- 
bestehet in einer geräumigen Stube, einer Kammer, Küche, einem halben Theil Boden, einem 
vierteltheil Keller sogleich oder auf Johanni. Man kan sich daselbst 3 Treppen hoch de-fall- 
melden. 
-3) 3» der ehemaligen Stietzischen Behausung hinterm Marstall, die mittelste Etages, bestehend 
in 2 Stuben davon eine tapezirt und vorueheraus, 3 Kammern, Küche, großer Keller, ver 
schlossener Holzraum, nebst Küh-und Schwetnestall, sodann noch eine verschlossene Kammer 
auf dem Boden; sogleich, auf Johanni, oder Michaeli. In derselben Behausung »Treppen 
hoch ist nachzufragen. 
»4) In de- Hrn. Registrator Cuhlmanns Behausung in der Schloßstraße, ein Logis mit Meu 
bles tu der untersten Etage; Anfang-Julius. 
-z) In der Wilhelm-straße in Nr. 133. mit der Aussicht auf den Gen-d'arme- Platz,das erste Stock- 
werck, bestehend in i kleinen Saal, Nebenzimmer, Alkove und Kabiuet, alle fein tapezirt, 
mit oder ohne Meubles, wie auch eine Bedienten Kammer, nebst verschlossenen Holz. und 
und Kellerraum, Monat- oder Quartalsweise. 
-6) In der Martinistraße in Nr. 50. ein Boden für Heu und Stroh. E- kan bi- .dahin herbey 
gefahren werden. 
-7)
	        

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