Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1783)

Vom ichten April 1783. 28Y 
gem und 4) ;Ack. im alte« Holze onZIohannes Seeger, auch 5) ein Grade-Garten beym Hau 
se an der Gemeinds-Baumschule gelegen, ex oüicio an den Meistbietenden öffentlich verkauft 
«erden; wer nun darauf bieten will, der kaun sich in dem darzu ein fü» allemahl auf den zte« 
May schierskünfrig bestimmten Licitationstermin auf hiesigem Landgericht angeben. Cassel den 
so. März 1783. 
»7) Es soll jdes Zacharias Hildebrand zu RolKwesten sein Acker Erbland im Hohenkircher Feld 
an Henrich Gosmann, \ 21 cf 1 , am grünen Wege im Frvmmeröhäuscr Felde, 1 Ack. an Lud 
wig Stirn im Obervellmarschen Felde, z Ack. vor Obervellmar an Henrich Schröder und ein 
Wiesenplatz an Daniel Schittzberger im Obervellmarschen Felde gelegen, ex oKclo an den Meist 
bietenden öffentlich verkauft werden; wer nun darauf bieten will, der kann sich in dem darzu 
ein für allemahl auf den 6ten May schiersküustig bestimmten Licitationstermin auf hiesigem 
Landgericht angeben. Cassel den ss. März 1733. 
Vermieth-Sachen; 
I) In des Hr. Verwalter Engelhard erkauften Hause in der Unterneustabt gegen dem Metzger 
Sänger über sind sogleich,.oder aufJohanni, einzeln oder beysammen zu verwiethen als: i Trep 
pe hoch 2 Stuben und eine Kammer vorneheraus und eine Stube mit Alkoven und Küche hi«- 
teuhinaus, 2 Treppen hoch 2 Stuben und eine Küche vorn-und 2 Stuben, eine Kammer und 
Küche hiatenhinauS mit der Aussicht auf den Leipzigerplatz, nebst noch einigen Kammern oben 
im Hause, und sind die Stuben theils lapezirt und theils auf Wand gemalt, wie nicht weniger 
die dazu erforderliche Plätze im Keller, Stallung für 2 Pferde, Fourage-Boden und ei« 
Schwetnestall. 
s) In der Martinistraße Nro. 34. am Druseltc ch ist eine Stube mit oder ohne Meubleö so 
gleich zu vermiethen, auf Verlangen kann auch Aufwartung dabey gegeben «erden. 
z) ES ist in der obersten Druselgasse in Nro. 8. ein Logis mit- und das unterste Logis wo 
bey ein Keller, ohne Meubles, sogleich zu vermiethen: zwey Treppen hoch ist.sich deshalber z« 
erkundigen. 
4) Es hat jemand in einer wohlgelegenen Straße ein Logis bestehend in Stube unp Kammer, 
mit Meubles und Aufwartung zu verlassen. 
5) In der Schloßstraße nahe beym Schloß, in Nro. 179. ist ein Logis mit MeubleS sogleich z« 
vermiethen. 
6) In der Schloßstraße Nro. 158. ist ein Logiment bestehend in Stube, Kammer und Platz vor 
Holz, mit oder ohne Menbles auf Ostern zu vermiethen. 
7) Es bar der Bäckermstr. Knauff vor der Schlacht eine Treppe hoch Stube und Kammer, so 
gleich oder aufOstern zu vermiethen. 
8 ) Es ist in der Egidienstraße in Nro. 746. am Hauserden ein Logis bestehend in 3 Stube«, 
. 2 Kammer«, eine sehr große Küche und Keller, Platz vor Holz sogleich oder auf Ostern zu ver- 
wietheu. Das Wasser ist auf dem Hof. In dem Hinterhause daselbst stehen ebenfalls 2 Stuben 
mit Holzplatz auf Ostern zu vermiethen. 
$) Auf der Oberneuftadtj in der Frankfurterstrsße Nro. 24. sind verschiedene wohl conditiovirte 
Logis mit oder ohne Meubles, sodann auch Boden und Stallung für Pferde sogleich zu vermiethen. 
io) In einer Behausung an der Fuldabrücke stehet i Stube und Kammer mit oder ohne Meubles 
auf Ostern zu vermiethen: auf Verlangen kaun auch die Kost gegeben werden. 
II) In der Dionysienstraße beym Uhrmacher Hr. Heiße ist das unterste Logis, bestehend aus 
Stube, Kammer, Küche, Laden, Kellerund Platz für Holz zu legen, zu vermiethen. 
12) In Nro. 4. iu der Martinistraße ist eine Treppe hoch, eine Stube mit Meubles benebst z 
. Boden, auf Ostern Monatsweise zu vermiethen: in Nro. 410. in der Schloßstraße bey dem 
Kramer Siebert ist Nachricht zu haben, 
R'.r 3 is)
	        

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