Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1782)

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r-rtes Stück. 
7) Ml U dlejmlgw, welche an dem Nachlasse der kieftlbfl »ersiorbm«, Inßua« :*A. ». 
Pis»« Diesen gestandenen Hof Da«!' «räuleÄ 
und Anspruch« ju haden vermeynm, werden hierdurch ein für altkmaü, Forderung 
- schli-snug und de« ewigen Stillschweigens Pcr!nü°r^.'.'ädL-t"L aÄ LAL.W 
. c. jnt Angabe und kiqmdirnng rdrer anaedlrcheu Torderuna d-n iiiS.»SJ«r-t > " !>t 
, scheinen. Büikchurg den ir, AS-, , 7S *. d ä ■JUiliJüanjUp zu ¡j, 
Eläfl. Schaumburg. Lipp. zur Justitz-Lanzley verordn-ke Rache. L. Schmid. 
8) Nachdem von Fürstl. Negierung mir committirt worden denn»», 
Meister Halberstadt allster.hinterlassenen Statum passivorum zu mttersucken ^unb hm ' 
Ziehung dieses Geschäftes Terminum auf den roten April anberaumt b/b? ^ 5 
diejenige, welche an dem dcfunct© oder dessen Verlassenschaft es sen „na ifiV 9 ^"dcn alle 
de es wolle, etwas zu fordern haben, hierdurch vorqeWn um alsdann Grün- 
Ml.R-gi-rnng ZU erscheinen, und ihre Äuspn'ich^brhörig zu liqüidiren. Cussesden 
Y) Auf Ansuchen der Erbei vom verstorbenen Glasmeist!^CHr1stop^ Wl^ 
meister Jselborsts Wtttlv zur Altmüudenek Glashütte, werden ab^e und jede so an biLr&fh 
schase au» irg-nd einem Grunde etwa« zu fordern haben, hiermit cdictaliM * an tU et - ® r ■ 
geladen. In Dermin» d-n z->,-n April diese» »HTraBÄiW“!? 
°n auf der Amttstude in Grebenstein zu erscheinen, ihre zord-?ungm oder Ansprüch!°»""!w 
• startn, oder wldrrgens zu erwarten, daß sie hernach damit weiter ni^t .-L U£ ? e iu £ 
»ich abgewiesen werden sollen. HoffgeiSmar den ss. Febr. 1732. * s ^ ort/ T ontern gänj- 
iTUiriin, Vigore Commiifionii* 
Verkaufs Sachen. 
1) Es iss des verstorbnen Cönrad Diemar zu Wehlheiden aeleaenes 
und Garten, die sogenannte Stadt-Ziegelhütte, so Z ba : Tawffi'iu 4Ä 23M 
. wird, und mit 12 Rthlr. jährlich Amse und 1 Ess. Grundaeld an das tioslitfi % »rf/OT; 
verhaftet, übrigens aber dienst - und contributwnsfrev ist ans hemr ftlls wt * ^lr st'beth, 
und sich besfals bey dem BaNdermstr. Diemar in Cassel u mlbcn ? * U 
2) Des verstorbenen Kaufmann Geerge Müllers hinterlassene Wittib will ihr „a« . 
Stallung und Zubehör in der Caßler Straße zu Milsiwqerr gelegen a-s 
3) E« will di- Frau Pfarrm Grimm ihre de»'R.-demrilmaram StUlll ™ B .u 
George Müller und Eonradi von Nordshaufen Acker große Wiese ’ £ e, \.' jci 
kaufen, und sind bereits 200 Rthlr. dafür gedotL worden, « er ein mehrerer» Ä 
lens, kann sich bey dem Hrn. Commercien- Assessor von Rhoden aUhier 5 9 ben W 
4) Lin eine Stunde von Cassel gelegenes Guth bestehend h»1 . , 
gene« großen Obst - Gemüs, und Gras- wir auch einem kleinen Är 
Stallung vor Pferde, Kühe und Schweine nebst einem noch besondern 
Wirsen und Länderey, ist aus der Hand zu verkaufen. ^ * ^bvengevaude, fvdar» 
5) Es wil die Wittib Reichholden ihr Wohnhaus in der k«r,.n ft„,v. , u ■« ^ 
ma*«ra(Jr. Diermann und dem Wosttnwieger inner, ans frmer Dan d v-'-kauf-n^" t ’ <ra ® (i ’ ' 
<!) Nachdem das hiesige Armen - Hospital die ihm adjndicirte. dm, Äst . 
sa zuständig gewesene iz Huferand, s»d judiciali amcritatc hinwiederum an 
den zu »erkaufen, oder auf gewisse Jahre zu »rrp.chtm »istmSu"dh!e,nT^°»2 
Frehtag den lytcn April a. c. ,on Am,»wegen «nberabntt worden- so kd!nm di^,.^ 
ch. sothone« Hufen-«and -n-weder känsiich, oder ^7^,1 S 2aT', ** 
len Tage« in de» Greben Behausung zu Beffa sich eiufi«rn, tbr Gedor rd„,> ‘i^l 1 
Zuschlag« gewärtigen. Gnd.n«derg den ». März ,7," ' «">
	        

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