Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1781)

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coo Rtlhr. Pupi'llenqelber tn Mnze sind sogleich zu verlehnen. 
Ä %\a Capital von 27'po Mhlr. ist Er de tzedr, des nächst ttmfligen Jahres auf die erste und 5 
^ chere HspotbeL allhier in Cassel zu 4 9. Lenc. auSzulehnen, das wettere ist in deö Aufsichter Stahlt 
- Behsusuva in der unteren Königsstraße 2 Treppen hoch zu erfahren. 
.> „ ' 0 U.Ax in Hessen-Währung stehen sogleich gegen eine sichere Hypothek zu verlehnen. 
7 < an nnd'soaleich 2202 Rthlr. Pupillengelder gegen landübliche Ainse zu verlehnen. 
Ä Einiae hundert Rrhlr. Pupillen-Gelder sind gegen sichere Hypothek sogleich zu verlehntv 
ist sich LeSfa'.s 'sey dem Rkgierungs-Procura.tor Hr. Thalmann zu melden.. 
2) üos.Rlhir, Lassawehrung, sind entweder zusammen, ober getheilt ans sichere Hypothek zu ver 
lohnen. Capitalien, ft» ZU lehnen gesucht werden. 
cher»»» -->»"7, Ä '" V i,y i’ 14 '“'’ vyvf v*.i;ci ju tfffium gcjtta;r, wovey gern«! 
• werden kau, daß die bisherige Irnfen seit 11 Hahr ganz ordnungsmäsig abgetragen wordei 
* sind , und ferner abgetragen werden sollen. 
s) Ein Capital von 4620 Rrhlr. wird gegen 4 p, Cent auf die erste Hypothek eines allhierassv 
curirten Hauses zu lehnen gesucht. 
Notificationes von allerhand Sachen. 
Es sollen aufi künftigen^ Dienstag den aten Oct. in der Witwe Kleyensieub-rn Haust in k! 
Fischgasse, um 2 Ubr eine Partie Malereyen und Kupferstiche, auch etliche in dre Malere» 
kuuft einschlagende Eucher gegen haare Bezahlung, verauctioniret werden. 
's) Nachdem mit gnädigster Bewilligung, aus der Gemeinds-Waldung zu Jhringsharlsen 
' Amts Ahna, zehn auch allenfalls mehrere Stück bereits angewiesene Erchenstämme, aufDierch 
tag den löten Oct. «n den Meistbietenden käuflich überlassen werden sollen; als wird solches 
hierdurch bekannt gemacht, damit Liebhabers sich alsden- Morgens 9 Uhr in des Greben Hach 
zu Ihringshausen einfinden , und ihr bestes wahrnehmen rönnen. Zmmenhausen den 22. Sep! 
178 r. v. Slockhausen, Landrach 
5) Es ist Freytag Abends den I4ten Sept. zwischen 4 und 5 Uhr, ein weiß schwarz geflecktes 
glattes Schooßhündgen aus dem Hause vermißt worben; wer von solchem gewisse Nachricht r« 
geben im Stande ist, kan sich in der Marttnistraße Nro. 67. in Herrn Billmanns BehansM 
gegen ein Douceur melden. Im Verschweigungsfalle hat man sich den davon entstehende« 
Verdruß selbst zuzuschreiben. 
4) Montag den tten Octodrr Nachmittags 2 Uhr, soll in der Schloßflraße Nro. 412. allerhM 
Hausgerät!), als Lanapee, Stühle, Sorgestuhle, Spregel, Tische, Bettspannen mit und ch, 
Vorhang, verschiedene groß< Kleiderschränke mit zwey Thüren , auch kleinere, eine Zm- 
- presse, und sonstiges nnzlicheö hölzernes. Hausgeräthe, Bratenwender und Spiese, eine ^ 
Lerne Horde zum Erde durchschlagen und noch mehreres Gartenqeschirr, wie auch 3 groß, 
Lorbeerbäume im Kasten, trockene eichene Bohlen, wie auch ein Stück Eederuholz, aeaerilm 
re Bezahlung verkauft werden. 4 ' J ö 
5) Bey dem Tapezier Schäfer m der Dyvnisiistraße Nro. 132. ohnweit dem Stockholm woch 
haft siebet r Dutzend neu verfertigte.engl. Stühle mit Pftrdchaaren ausgestopft und mit weil 
und roth Caroleinen überzogen, zu verlassen. 
6) Es will jemand in der obersten Marktgaffe nunmehrigen Iohannesstraße Nro. 335 wohnchß 
den Winter durch im Schreiben und Rechnen nachher neuesten und leichtesten Art! wie auch ° 
Berechnung aller flachen und Vesten Körper, die EubseMechnuna genannt, welche den ©fei 
wetzen, Maurern und Zimmerleuken, vornehmlich zu nassen nöthig, Unterricht geben. - 
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