Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1781)

iZtes. Stück. 
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j -srauf geboten^worden, 2) Ack. 3 Rut. hinter der Strtttbach zwischen dem Greben Rotte 
von Rothcndiimold, und. den Buchischen Erben, ist mit Korn besäet, darauf,ist I Rtblr. wehr, 
und also 21 Rthlr. geboten, z) | Ack. am alten Heckershäuser Wege und den Trmckhaustschen 
Erden hierauf sind i Rthlr. wehr, und also 31 Rtblr. geboten worden, ist mit Korn besäet und 
zehndfrey, 4) 24 A. 7R. und 44 A. 6R. am Rothenberge zwischen ErnstHelwigs Rel. und Metz» 
germstr. Müller auch Herrn Rath Stierns Erben gelegen, ist mir Warzen besäet, und sind dar, 
auf 5 Rthlr. mehr, also 60 Rthlr, geboren worden, 5) 8^ Ack. 7 91 ., an einer Breite bey der 
Schenkebiersianns, zwischen Arnold Rudolph von Rothenditmold, ist mit Korn besäet, und sind 
210 Rthlr. darauf geboten worden, 6) i t 5 5 Ack, 8 Rut. auf die Schenkebier-Stanne stoßend 
zwischen Ioh. Nolte und Arnold Rudolph, von Rothenditmold, ist mit Korn besäet, und sind 
darauf 2 Rthlr. mehr, also 42 Rthlr. geboten worden, 7) i Ack. i£ Rut. vor. der Ahne zwi 
schen dem Tobackspinnenustr. Ulrich, ist zehndfrey, 8) 2^ Ack. 4 Bat. ebendaselbst zwischen 
Eckhard Leimbach und Bäcker Hartmannö Rel. 9) i£ Ack. 3 Rut. hinter dem Hegelsberge 
zwischen den Buchischen und Gunst ischen Erben, ist zehndfrey, io) 2* Ack. 3 Nut. im Hiy- 
terfelb vor den:Md"Dschirm, zwischen einem Heppischen Stück und den Niedervellmar»; wer 
nun dafür mehr geben will, und Lust zu Laufen hat, wolle sich bey gedachten Pfeiffenscheu 
Erben melden. Auch dienet zur Nachricht, daß keiner pon denen Erben etwas zn kaufen, gefou- 
nenist. 
V e r m L e t h - Sachen^ 
i) In der Behausung am Markt mit Nro. 635. bemerkt sind 2 Etagen, wovon die ein« in 4 
Stuben , 4 Kammern, die andere in 3 Stuben und 3 Kammern bestehet, nebst Küche, Rauch- 
Kammer, Keller und Platz vor Holz zu legen, auch sonstigen Bequemlichkeiten, entweder«»- 
zeln oder beysammen auf Ostern zu vermiethen. 
s) In des Schutzjuden Aarons Behausung in der untersten Antoniusstraße ist die erste Etage vor 
einen stillen Haushalt sogleich, oder auf Ostern um einen billigen Zins zu vermiethen. 
Z) Bey dem Frankfurter Bierbrauer Wagener sind 2 Treppen hoch 3 Stuben, 3 Kammer», 
eine große Küche und Commodität, aufOstern zu vermiethen. 
4) Bey dem Manheimer Bierbrauer Conrad Echternach in der Kbnigsstraße sind in der 3ten Eta 
ge aufOstern zu vermiethen 4 Stuben, 2 Kammern, l Küche, Holzraum und Keller. 
§) Auf der Oberneustadt in der Königsstraße in Nro. 155» ist die oberste Etage ohne Meubles 
an einzelne Personen zu vermiethen und Ende April zu beziehen. 
L) Es ist bey dem Rgthsverwandten Hr. Kraft in der obern Petristraße in Nro. 274. die erste Etage 
ans Ostern zu vermiethen. 
7) In der untersten Drnselgasse Nro. Z t2. sind eimge Logis an Fremde über die Messe, und zu 
Ostern sind 2 tapezierte Stuben, i Kammer, uud ans Verlangen noch eine Stube, Kammer^ 
Küche, Keller und Platz vor Holz zu legen, an einen stillen Haushalt zu vermiethen. 
8) Es stehet bey der Frau Hauptmann Jägerin in der Unterneustadt in ihrer kleinern Behau 
sung , in der 2ten Etage 2 Stuben nach der Straße heraus, welche^in Ofen heitzt, 2 Stuben 
mit der Aussicht nach dem Leipziger Thor, benebst Küche, Kammern und Boden, Kellerund 
Holzraum, wie auch eine kleinere Etage, für eine stille Haushaltung, bestehend aus einer Stu 
be, 4 Kammern und einem grvsen Boden, auf allenfalsiges Begehren Monathsweise, mit 
Meuvles zn vermiethen. 
9) In der Unterneustadl in dem Gasthaus zum goldenen Schwan genant, stehet 'in der erste« 
und zweyten Etage einLogis zu vermiethen; bey der ersten ist Brauhaus, Boden und Stallung 
welches sich vor einen einheimischen oder fremden Bierbrauer schickt; sollte sich aber ein Käu 
fer zu der ganzen Behausung finden, so ist selbige auch zu verkaufen. 
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