Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1780)

sstes Stück. 
«em Vorzimmer, in -er untersten Etage eine große Küche unk» eine Stube nebst Speisekammer 
und Kelter, im Hintergebäude Stallung für io Pferde, Remise für 2 Kutschen, Holzstall mid 
• Boden für Fonrage, verschiedene Zimmer für Domestiken, Waschhaus nebst allen Gemächlich» 
, keiterr f® in einem großen Hause nöthig find, zu oermiethen. 
¿0 In der Marställerstraße nr Hr. Weidemeyers Hause ist die belle Etage, bestehend ans 2 Stu 
ben, 2 dis 3 Kammern, ein Holzstall, eine Küche und Keller; desgleichen in der Zten Etage 
i Stube, Kammer und Küche, beyde auf Michaeli zu vermiethen. Die belle Etage karrn auf 
Johanni vermiethet werden, wann die vorderste Stube nicht gleich darzu verlangt wird. 
A). Es ist ein wohl-aptirtes-und zur Wohnung sehr bequem - eingerichtetes-nicht gar großes 
Haus, mit meistens tapezierten Zimmern, Boden, Keller und Stallung, in einer gelegenen 
Straße, ganz, oder auch allenfalls Etageuweife, auf Johanni oder Michaeli zu vermrcthen. 
4 ) In der Earlshaverstraße in Nro. 426. bey dem Natheverwandten Hr. Koch ist in der rrcn 
Etage eine Stube, 2 Kammern, wovon die Stube und eine Kammer tapezirt find, nebst Küche 
und Holzstall zu vermiethen, und kann sogleich oder auf Michaeli bezogen werden. Es kan« 
allcnfals auf Verlangen noch eine Stube dabey gegeben werden. 
5) In des verstorbenen Hr. Registrator Staubesandö Behausung bey der Brüderkirche, ist die 
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men oder einzeln auf Michaeli zu vermiethen; das unterste ist Gtube, Küche: die rte Etage 
Stube, Keller und Küche. e 2 
7) Es will der Kauf- und Handelsmann Hr. Jacob Böttner wohnhaft auf dem Markte die Ztr 
Etage an eine stille Haushaltung vermiethen und kann sogleich, oder anfMrchaelr bezogen werden. 2 
8) In der Martinistraße in Nro. 70. ist die dritte Etage sogleich, und die auf der Erde zu Mi 
chaeli zu vermiethen. 
9) In der Fifchgasie Nro. 817. eine Treppe hoch eine Stube, ein oder zwey Kammern, erm 
Küche, sogleich oder aus Michaeli zu vermiethen. X 
jo) Bey dem Holländischenthor in der Langischen neuen Behausung ist 1 Stube, 1 Kammer 
und Küche zu vermiethen. 2 
igr) Auf der Oberneustadt in der Königsstraße Nro. 143. ist die oberste Etage, welche in Z Ziui- 3 
-mern vorueherans wovon l mit Tapeten versehen, ingleichen 2 Vorzimmer dahinter bestehet, 
mit oder ohne Meubles auf viertel Jahr - oder Monatsweise zu vermiethen. 4^ 
12) In Nro. 69 s. auf dem Markt gegen der Brüderkirche über ist auf Michaeli ein Logiment z« 5; 
vermiethen; cs ist eine Treppe hoch und bestehet in Stube, Kammer Küche, Platz im Keller 
und vor Holtz zu legen. 6) 
33) Es will der Gasiwirth Hr. Fehr im rothen Hirsch in der Holländifchenstraße drey Treppe« 
hoch ein Logis bestehend in einer Stnbe vornherauS auf dieStraße, eine zugemachte Küche, 
Platz für Holz zu legen, sogleich vermiethen und kann selbiges auf Michaeli bezogen werden 7) 
33) In der untersten Markt- oder nunmehrigen Johaunesstraße in Nco. 773. bey Hr. Koch isi 
ein Logis, bestehend ans einer Stube, 3 Kammern, einer Küche und einem Beschlag im Keller, 
auf Michaeli zu vermrcthen. 
Z4) In der Martinistraße Nro. 77. ist künftigen Michaelis die Zte Etage, bestehend aus ( 1) 
Stuben, 2 Kammern und einer Küche, wovon Z Stuben und eine Kammer tapezirt, desglei- > 
chen eine Kammer in der 4ten Etage, sodann ein Holzschcppen und ein abgetheilter Kell« < 
zu vermiethen. f 
36) Am Judenbrnnnen in des Posamentiers Strobels Eckbehausnng Nro. 8»4. ist ans dm 
Hauserden ein klein Logis, bestehend in i Stnbe mit der Kammer und i Küche auf Michaeli, 
und in der 3ten Etage 2 Stuben, 2 Kammern, 2 Küchen und 1 Boden, einzeln oder beysani- x) 
men, sogleich oder auf Michaeli um ein billiges zu vermiethen. e 
17) &
	        

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