Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1780)

Vom 17 ten Zñüuarius 1780 . 
3) 
All 
acht 
ahr« 
ellte «ttr, der kann sich beym Bader Hilke, oder im Haus beym Lohgerbermsir. Estuche melden. Es 
seilt! hqt niemand zu befürchten, daß ein oder der andere von den Erden Antheil an dem Kaufe 
- z» nehmen werde. 
WK12) Es wollen des verstorbenen Pedell Schwarz hinterlassene Erben, ihren Garten alhier vordem 
Cöllnischen Thore auf der Hohen-Winde zwischen dem Kaufmann Hr. Nocholl und dem Hrn. 
Covsistortal-Rath von Rhoden gelegen, an den Meistbietenden aus der Hand gegen baare Be 
zahlung verkaufen, und sind bereits Zoo Rthlr. darauf gebotten worden; wer ein mehreres 
zugeben willens ist, der beliebe.sich bey obgedachten Erben zu melderr. 
r deriz) Es will der Seilermstr. Gruneberg in der Dvoniflusstraße im weissen Greif seinen Garten 
, öts vor dem Holländischenthor am Clauswege gelegen, zwischen dem Hr. Bindernagel und seinem 
a ioj Bruder Reinhard Gruneberg ans der Hand verkaufen, 
jefixo 
und Vermieth - Sachen^ 
lBe- 
I) In des verstorbenen Commisverwalter Glenns Behausung in der untersten Truselgaste sind gute 
ft. tapezirte Stuben mit-oder ohne MeublesMonatsweise zu vermiethen, und können theilsgleich, 
nrflH und theils zu Ostern bezogen werden. 
ruft»») Bey dem Marktmeister Hrn. Petri ist in dessen Behausung' gegen dem Stralsund über, die 
efah« erste Etage, bestehend in Stube und Kammer, mit Meubles, sogleich zu vermiethen. 
n öf-z) In des Bäckermeister Immanuel. Mantels Behausung in der Carlshaferstraße, ist eine Stu- 
alle- be, Kammer und Küche auf Ostern zu vermiethen. 
lanty) Bey dem Kriegszimmermstr. Range hinter dem Posthause, stehen etliche Logis mit MeubleS, 
wie auch Platz für zwey Chaisen, sogleich zu vermiethen. 
Degs) Zwey vor dem Holländischenthor liegende Garten stehen sogleich zu vermiethen. Auf dem 
ti vs Pferdemarkt Nr. ziz. beliebe man sich desfalls zu melden. 
alleü) Am Iudenbrunnen in des Posamentier Strobels Eckdehausung Nro. 314. ist die oberste Eta, 
tgem ge bestehend in einer großen Stube, mit einer Kammer, 1 Küche, 2 Kammern auf dem Gang, 
und ein verschlossener Boden, wie auch 2 kleine Logis bestehend jedes in 1 Stube, 1 Küche, 
► sie, und i Kammer, sogleich oder auf Ostern, mit oder ohne Meubles um ein billiges zu vermie- 
, then, auch können auf Verlangen noch einigeKammern auf dem Boden dazu gegeben werden, 
rtem?) Auf hiesiger Oberneustadt ohuweit dem Friedrichsplatz in Nr. Zi. ist oben in der Manzarde 
n il eine tapezirte Stube nebst einer Kammer vornheraus, wie auch eine große räumliche Küche 
Ack. - hinten nach dem Hofe, und darneben eine Kammer, ein Abtritt nebst einer Meubleskammer, 
ck. z auch unten auf dem Hofe eine Holzremise, nicht weniger auch ein Stück Keller, nebst gemein, 
r ge- schafft. Waschhause und gleich daneben das fliesende Zeitenwasier, auf Ostern zu vermiethen. 
!r zu-8) Es ist in des verstorbenen Hrn. Canzley - Rath Scheffers Behausung in der Dyonisien- 
laus- Strasse die oberste Etage mit oder ohne Meubles auf Ostern zu vermiethen. 
. 1009) In der Martinistraße Nr. 77, ist künftige Ostern die erste Etage, bestehend aus 2 Stube» 
erge- und einer Kammer tapezirt, vornheraus, einem Saal und Caminzimmer, einer Gesindestube 
kan« und einer Küche, zu vermiethen. 
icitaio) Es hat die Wittwe Henkelin in ihrem Haus an der Holländischen Strasse Ecke, etliche Stu, 
den, Kammern und Küchen zu vermiethen, und können zu Ostern bezogen werden, 
spinili) In der obersten - nunmehrigen Martinistraße in des Huthfabrikant Herr Regenspurgs Be- 
, st Hausung, ist zukommende Ostern eine Etage an eine stille Haushalt zu 'vermiethen, bestehend 
des in zwey nebeneinander gelegenen tapezirten Stuben, einem großen Vorgang, 2 Küchen, einer 
kleinen Stube, Kammer, Keller und Holzplatz. 
hau-r) Es hat der Schneidermstr. Happel in seinem Wohnhaust in der Bartholomäistraße Nro. 58Z. 
cka« die unterste Etage, bestehend in Stube, Küche, Keller und Stallung, sodann in der-renEta- 
esov ge Stube, Kammer und Holzplatz, auf Ostern ;u_ vermiethen. 
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