Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1772)

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verfertigen, ober auch in Commission geben zu lassen gefällig sey» mochte, sich an den darüber 
als Buchdrucker-Herrn beftelten Comnnssarium , Hrn. Johann Albrecht Barmeier, dahier zu 
Cassel in vbgemelter Behaussung, zu a<!äressiren und alsdann beneben einem-saubern und accu 
raten Druck, auch der exactesten Besorgung und. promptesten Bedienung, gegen nur billigmasige 
Bezahlung, zu gewärtigen haben werden. Cassel! den löten SDZartii 1772s 
Aus Fürst!. Heßischer Diversion und Commission des Waisen- und 
Findel-HausseS daselbst. 
l2) Nachdem ans gnädigsten Befehl, die drey abzubrechende Häusser am Steinweg nebst dem daselbst 
befindlichen Jacobs-Hauß, so annoch in gttten Umständen ist, und mit Nutzen anderwärts aufge 
schlagen werden kan, an den Meistbietenden inclul. des Abbrechens verlassen werden soll; Als 
wird solches hiermit bekannt gemacht, damit sich die hierzu Lust tragende, den lyten dieses auf 
Fürst!. Oder-Bau-Amt einfinden- ihr Gebot thun und das weitere erwarten mögen. Cassell den 
yten März 1772. 8. H. Ober-Bau-Amt das. 
;) Nachdem die sechste Ziehung der Hochfürstlich Hessen Cassellischen gnädigst garantirten Zahlen- 
Lotterie in dem auf hiesiger Öberneüstadt in der Königs-Strasse gelegenen Hochfürstlichen Lotto- 
Hotel anhcute den lyten Martii mit den gewöhnlichen Solennitaten vollzogen, und dabey nach 
stehende Z Nummern, als: 
20. 
4 . 
75 . 36 . 
aus dem Glücks-Rade gehoben worden; Als wird solches einem geehrten Publico hierdurch be 
kannt gemacht, um die Gewinne bey denenjenigen, wo die Einlage geschehen, gegen Zurückga 
be der Original-Billets empfangen zu können. Die folgende Ziehung geschieht den i4ten April. 
Cassel, den lyten Martii 1772. 
General-Direction, der Hochfürftl. Hessen Cassellischen gnädigst 
garantirte» Zahlen - Lotterie. 
0 Da derer hiesigen Quarto-Calender vom laufenden Jahr- verschiedentlich annoch verlangt wor 
den; Als bleibt dem Publico hierdurch ohnverhalten, daß davon nunmehro noch einige Anzahl 
Ei 3 chn Verkauf gegen baare Bezahlung aufgelegt ist, und deren ungebunden in ganzen, halben und 
» mertel Hunderten, um den bereits bekannten Preiß zu z Rthlr. go Alb., bey des Buchbinders 
| Seybert Wittib dahier am Markt sowohl, als durch beliebige Adresse an den Herrn Commissa- 
Barmeier in der auf hiesiger Oberneustadt in der Carlsstrasse belegeuen Waisen-Hauß- 
-Luchdruckerey, zu haben sind. Cassell den i2ten Martii 1772. 
5 ,' Zn beliebiger Beywohnung der den 2Zten bujus und den darauf folgenden Donnerstag, Plans- 
H maylg vor sich gehenden Ziehung der zten Classe von der gnädigst garantirten izten hiesigen 
«âmen-Waisen-und Findelhauß-Lotterie, wird das Publicum hiermit nicht nur eingeladen, son- 
1 ,rn es bleibt demselben auch nachrichtlich ohnverhalten, daß die Ziehungs-Listen gewöhnlicher- 
a ' en m denen bekannten Collecturen gratis zu erhalten seyn werden. Cassell den Uten Mart. 1772 
Fürst!. Heßische Direction der Armen- Waisen- und Findelhauß- 
Llassen- Lotterie daselbst. 
cdm?/* 1 ^^gter Post von Werckel nach Wabern, sind verschiedene Schreiben auf Gudensberg 
W.,! .^?öer solche in Ermangelung der Gelegenheit manchmahl gar spät durch expreñe Bo- 
imniWr; ^'sand worden. Gleichwie nun solches dem hiesigen hohen Samt-Hospital und mir 
? Ze Ausgaben verursachet; So ersuche meine Herren Correspondente» und die Herren 
relp.
	        

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