Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1771)

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Làm-r D«s<l>. -n Mclck-r Hkbrlcr j»n. und Z»I,«n>r< Ii»t?nch, d<« kliff, §ntzi«r ,k»»d 
I bar, weile« wegen vieler dry hiesigem Amt anbrachten Schulvtlagen, der Loncur; unvermeidlich 
tu seyn sehe,net, und da sich in denen deu 22len Maji 1759. und iSten Januar, a. p. gestandet 
Rtn licications- Terminen keine JUuffcrc angegeben haben, m alio Termino Donnerstags de» 
1 ' eiten Iuini 2. c. anderwärts an dem Meistbietenden ausgebotten werden. Wer nun solche Grund 
stücke zn kauffen willens rst, kann sich ersagtcn Tages von des Morgens 9 bis 12Uhr bey hiesigem 
Amte e,«finden, scm Gcbott thun und nach B( finden des Zuschlags gewärtigen Wobey zugleich 
à' bekannt gemacht wird, bah niemand, ausser welcher obrigkeitliche Attestat beybringet, daü er 
Colvcndo tfye, und dahero annehmliche L-neion zu leisten un Staude ist, jur Licitación gelüsten 
werde. Suin. Gudensberg Ven izten Marni 1771. 
Hochfürstk. Amt daselbst. 
2v)Es ist die Wittwe des »erst. Hrn.Apvlheckcr Walter in Mena beyIserlohe im Saucrlande, willens 
idre daselbst wohl condinonirtc Apokheckc nebst einem matziven und modern neugebaulcn Hause zu 
verkaussea. Da nun wegen der daselbst etadlirteu Drath-Fabrique ziemliche Nahrung ist, so wer 
den L»ebhadcrc ersuchet, sich bey obdesagter Witwe zu Altena zu melden, und haben selbige alS- 
drna sich eines raiiorublcn Atcords zu gewärtigen. 
Vcrmrech - Sachen. 
r) In der untersten Zieqcnqaste i« NUM.25Z. ist ein grosser Äelkcr, worinnen 20 Stück-Faß Wein 
bequem gelegt werden können, zu vernnethen, und »st sich deshalben in besagter Behausung zu 
.wilden. 
2) In des Weinhändler Hr. Jacob» Gartenhauß vor dem Frankfurther-Thor sind in der zten Etage 
2 Logis jede, mu Stube, Kammer und Küche, mit oder ohne Meubles sobald zu vermiethe«. 
)> Au, der Fuldadrücke in den ehen,adligen R»efifchen Hausera sind 6 Logimenter zu vermwthen, 
und können sich b,c Liebhaber bey Hrn. Burckhardt in der Odcrstengassc in des Schivssermlìr. 
Schwartz Behau,unq melden. 
4) In der obersten Marcktgassc in Meister Schneiders Behausung ist eine Stube nebst Zwey Kam, 
mein vor eme ciozelnc Person zu vermiethen, und beym Goldschnudt Jesinch deswegen sich zu 
melden. 
5) Hinter dem Rathhauß »u des Metzger Vaupcls Hauß iß die erste Etage ans Ostern zu »ermiei 
(1h* n. 
6) In des Gold-Fal neant und Hofposementier Herrn Wagners Behausung auf der Obcrneustadt ist 
die Belle Etaae au- Ostern mit oder ohne Meubles zu vcrmiethen. 
7) Der ^.cf n;ui!i. r Dlttmar bat eme Stube, Kammer und Küche auf Ostern ZU vermiethen 
'W».7°d^ Íír iiru,,4|if t,uö '««- » «*» 
fclc ^'"'.á ñolenicn m ihrem Hanse in der Unterneustadt 1 Stube, etliche Kammern 
vermuthen, und kann soalkiel) oder aut . 
Etage eine 
sogleich oder auf Ostern bezogen werden.- 
oer grossen K.rche ,n Nr. 119. ist in der Zwcyten 
^inde, Kammer und Lorgang sogleich zu vernnethen. 
—^ rs^dtrrtt/ (o ^Iskrisrtchkrt« 
2^^1 ?rfhJrn 1 ^'*VKutscher oder Reitknecht anzukommen. 
,8 P Jhrcn ' ^klche Waschen, Bügeln, Nahen, und gut Spinnen kann, auck 
' t T**\T '' r»., suchet Drenste als Kindermadaen. 
kJ! '»Jahre«, welch, r gut Rechnen und Schreiben kann, und schon eNichc 
^ a iÄ ,UUi " i-ch" l°g>-.ch »ur Sch«.b-r7» 
... vsn allerhand Sache«. 
\ durch dw Länge der Zetr und besonders bey denen ans dem voriaen Seeuln 
tzetruhreudca L b.igalioncn verschiedene Unnchti-keitc«,a hiesigem Ifypothc^uen-rrovocol 
m
	        

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