Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1770)

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iz) Bey dein Metzgermstr. Schiebeler in der Müllerqasse, ist in der 2ten Etage eine Stube nebst 
Kammer daran, wie auch eine grosse Küche und noch eine Kammer, vor eine stille Haußhaltung 
aus Michaeli zu vermiethen. 
14) Bey dem Frankfurther Bierbrauer Herrn Bvttgcr in der Unterueustadt in der Badergasse find 
auf künftigen Michaeli einige Logimenter, oder auch das ganze Hauß zusammen zu vermiethen. 
iz) In der Oberstengasse in Nr 15. ist die erstezEtage auf Michaeli zu vermiethen. 
16) In der Brinkstraffe in der Röhlingischen Behausung ist die dritte Etage, bestehend in einer 
Stube, Kammer und Küche zu vermiethen, und auf Michaeli zu beziehen. 
17) Am Töpfenmarkt in der Steinmaunischen Behausung ist ei» Logiment mit oder ohne Meubles 
zu vermuthen. 
18) Es wieder Schumacher Biermaun beym Iudenbrunncn in feiner Behausung in der zweyten 
Etage zwey Stuben, Küche und Kammer auf Michaeli vermiethen. 
19) In der Möllerstraffe in einem gewissen Hause ist eine Stube und Küche vorn heraus, in der 
zten Etage, wobey auch eine Kammer kann gegeben werden, entweder Monaths oderIahrsweiß 
auf Michaeli zu vermiethen. 
20) Es wollen die Schaumburgische Erben in ihrer Behausung in der obersten Entengasse, Nra. 
27z. die unterste Etage, welche gegenwärtig der Herr Geiueinde Bürgermeister Kraft bewohnt, 
bestehend aus 2 Stuben, Keller, Boden, Stallung und Hinterhauß, und vor einen Brauer schick- 
lich, aus verschiedene Jahre vermiethen, wie auch eine bequeme Stube und Cammer in der 2teir 
Etage, wem nun solches beliebig kann sich bey dem Schneidermstr.Iacob Renner in der obersten 
Ziegengasse in der Schmiedte melden. 
21) In der mittelsten Scheffergasse, bey dem Handelsmann Herrn Bernhard, ist in der ersten Etage 
ein Logement mit oder ohne Meubles an eine stille Haußhaltung oder an eine ledige Person zu 
vermiethen und kann sogleich oder auf Michaeli bezogen werden. 
22) Auf der Oberneustadt in des Herrn Regierungs -ñeLiñi-Lrorls Arstenius Behausung ist in der 
obersten Etage eine Stube vorne heraus, nebst einem grossen Saal hinten hrnaus, ingleichen eine 
Domestiquen-Stube und Küche, auch Platz um Holz zu legen, aus zukünftigen Michaeli um billi 
gen Peerß zu vermiethen. 
23) Bey Mstr. Arnold Weitzel in der obersten Entengasse vorn heraus ist in der zweyten Etage eine 
Stube 2Kammern und Platz vor Holz, wie auch im Hinterhauß eine Stube zu vermiethen. 
24) In der Mittelgasse in einem gelegenen Hause Nr. 82. ist in der zweyten Etage eine Stube, 
Kummer, Küche und Platz vor Holz zu legen, zu vermiethen, und kan» auf Michaeli bezogen wer- 
den. 
25) Im Faßgen in der Castriialsgasse sind ein grosser und zwey kleine Boden, die zu Heu, Früchten 
oder sonst gebraucht werden können, zu vermiethen. 
26) In der Oberstengaffe stehet ein ganz Hauß zusammen zu vermiethen, der Schneidermstr. Löbee 
giebt nähere Nachricht, auch ,st bey demselben aus dem Brink die unterste Etage zu vermiethen. 
27) Es will der Rathsverwandte Herr Kretschmar vor die Albuschen Kinder als Vormund deren 
ganzes Hauß bey der grasen Kirche, zwischen den Gruse mansch en Erben und dem Fuhrmann Kum- 
penhanß gelegen, instehenden Michaeli vermrethen. 
28) Vor dem Ahnaberg in der Jusqninschen Behausung ist in der zten Etage 1 Stube, 1 Kammer, 
1 Küche und Platz vor Holz, welches alle verschlossen werden rann, auf Michaeli zu vermiethen. 
29) Au der Krautgassen Ecke in der Wernerischen Behausung ist in der ersten Etage eine Stube und 
Küche vor ein paar stille Leute oder auch für eine einzelne Person auf Michaeli zu vermiethen. 
Zv) Herr Lorentz hat. in feinem Hause in der Obersten straffe die zweyte Etage zu vermiethen, beste 
hend in 2 Stuben, z Kammern, eine Küche, eine Speisekammer, ein verschlossener Platz vor 
Holz und Keller. 
Zi)Es ist auf dem Töpfenmarkt in einer gelegenen Behausung eine grose Stube, Kammer und Lüche 
zu vermiethen, und kann auf Michaeli bezogen werden. 
32) In
	        

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