Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1757)

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und dritte Etage, vorn heraus, beysammen oder Etagen weiß, zu vermiethen; Wer 
darzu Lust hat, kan sich bey dem Beckermeister Eskuchen, vor der Fulda Brücke wohn 
haft, melden. 
2) In dem gewesenen Steinischen Hause auf dem Marckt, sind die 2 untersten Etagen, 
nebst Kramladen, zu vermiethen; Wie auch in der zten Etage, 2 Stuben, 2 Kam 
mern , wer dazu Lust hat, kan sich bey dem Hmh-kàjquanr Hrn. Köhler melden. 
Z) Auf der Oberneustadt, vor der Ltfiiinade, in der Christmännischen Erben Behausung, ist 
i Stube und Küche, zu vermiethen. 
4) Bey Mstr. Jost Henrich Haurand, in seinem Hause vor der Schlacht, ist 1 Stube 
nebst Kammer, zu vermiethen. 
0 Zn der Obersten Gaste, bey Hr.Menckell, ist ein Logiment unten auf dem Hauß Erden 
welches sich vor einen Schlofft schicket, bestehend in 2 Stuben, 2 Küchen, 2 Kam 
mern nebst Schmiede, Kohlen-Kammer und Platz vor Holtz zu legen, auf Ostern, zu 
vermiethen. 
6) Bey dem Juden Brunnen, bey Meister Johann George Huthmacher, ist eine Stube, 
nebst Kammer, und Platz vor Holtz zu legen, auf Ostern zu verlassen. 
7) Auf dem Graben, gegen der Lutherischen Kirche über, in des Kleiderhändler Wasmuths 
Hause, ist hintenaus, eine Etage, bestehet in einer Stube, 2 Kammern und Küche, zu 
vermiethen, und auf Ostern zu beziehen. 
r) Des Rathöverwandten, Hrn. Johannes Köhler, seel. Erben, wollen ihren Garten, 
nebst dem Garten-Hauß, vor dem Neuen-Thor, an der neuen Bleiche gelegen, ver 
ni iethen. 
9) Nicht weit von der grossen Kirche, an einem gelegenen Orte, ist eine Stube, und, 
- Kammer, vor eine einzelne Person mit oder ohne Mcubl-s zu haben, wobey die Aufwar- 
s tung, um ein billiges lecarium ist, und kan sogleich bewohnet werden. 
,0) Hör der Esplanade, in einer woblgelegenen Behausung, ist in der 2ten Etage, ein 
Logiment, bestehend, in einer <Ltube, Kammer und Küche, desgleichen in der Zten Etage, 
eine ^mbe, und Küche, zu vermiethen, wem damit gedienet, wolle sich bey dem Zim- 
mermeissr Range melden. 
r i) Auf dem Graben, ist eine Etage, wobey 2 Stuben, 2 Kammern, nebst Küche, wie 
auch ein verschlossener Keller, und Holtzstall, auf künftige Ostern zu vermi ssen, wtt 
solche Belieben trägt zu miethen, kan sich bey dem Stadt-Glaser Meistr. Rinck mel 
den. 
12) In der untersten Ziegengasse, in des Mahler Brandts Hause, ist die 2te und zte Eta 
ge, lestehet in Stube, Küche, und Kammer, nebst Boden, zu vermiethen, und aus 
Ostern zu beziehen. 
13) In der obersten Ziegengass , sind 2 Stuben, 2 oder 3 Kammern, nebst einer grossen 
Küche, aus Ostern zu vermiethen. 
14) Zn dem Buchischcn Hause, am Steinwege, ist die gantze 2ke Etage, vorne heraus, 
und hinten aus die Reitbahne stoffend, mchstkünstige Ostern zu vermiethen, und kan 
man sich desfais in diesem Hause, wegen der Miethe melden. 
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