Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1747/48)

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f.y Soodwins Wegtveiffcr eines jungen Menschen durch die Wüste dieser 
Weit zum Himmlischen Cavaan, 8vo, s.Ggr. 
ro.) Denen Herren Bücher Liedhaberea dienet zur Nachricht, das nechst instr- 
henden r z April und folgende Loge,allhier im Obersten Hoff bey der Schlacht 
eine von gebundenen Ibeologisch, juristisch, und andern curieulerr 
Büchern 1 welche fast sämdtlich wohl conäicionirec sind, soll gehalten werden, 
wobry sich dann auch ein schöner und zahlreicher Vorrath von Land - Charon, 
Risten und Kupferstichen nebst etlichen'Pableaux befindet, und ist von dieftn al 
len der gedruckte Lacalogus bey den Herrn Candkfot Haumann in Obersten 
Hoffe zu bekommen. 
ii.) Zu Wo ffhagerrhat jemand ivo.Viertel Haffer,das Viertel vor i.Rchkr. 
24 .Aib.zu verkauffen. 
ir.) Ein Brarenwendermitder Federoder Gewichte, wird zu kauffen gesucht. 
Der Verleger gibt von beyden nähere Nachricht. 
i;.) Friedrich Pätzoldam Steinwrgewohnhafft, hat allerhand Engl, gefloch 
tene lacquirte Stühle, wie auch Rohr in Reiffe Röcke um einen billigen Preiß 
zu verkauffen. 
14. ) Wann nmand ».jährige Spargel von recht guter weiser Holländischer Art 
verlangt, kan beym Verleger Nachricht einziehen. 
15. ) Beydem Ho'tz Aufsichter,Johann Peter Lapp auf demHerrschaffti.Holtz- 
und Dichten - Magazin qm grünen Wege an der Fulda, ist allerhand gu 
ter Saamm zu verkauffen. Wer davon zu kauffen Belieben hat, kan sich 
bey selbigem meiden. 
vw, Gelehrte Sachen. 
I.) 97ad>bcra &ön Rohem Stephani Thcsanro Lat. linguac , welchen Herr Profes 
sor Gefherüm kinmerckllcheö vermebrei Ul»d verdesterk,der istelomur in Pol. 
zu Leipzrg vergangene Michaeles-Meffe 1746. ans Licht getreten, und der itt 
mstehrnde Oster,Meste cher zlc aber in der M,chai!is-und der 4te, als letzter, in 
der Osier-Meffc 1748 folgen wird; As nocillcirec hiesiger Buchhändler Herr 
Tränier dtnmjrmgen, so daraufzu pr^numeriren gedencken, daß er dir Pr«- 
»umerarionä I Dueaun auf jeden dieser ersteren ».Theile a dato an noch Wo 
chen annehmt» wüd. und kan das völlige ^verüllömem hiervon nebst dem 
Probe-Bogen bey ihm grsthiN werden.
	        

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