Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1741/42)

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und ohne Geübter, eiirtzrln oder zusammen zu dermiehtest, ivücheSso gleich 
zu beziehen. 
s ) Es hat dir Frau Wittib Scbultzin in der Unter.NtUstadtamHerrRenth- 
Schreibrr Wachs in ihrer Behausung in der zweyten Ltage, eine Drude und 
Cammer, nebst übrigen Gelegenheit auff Michaelis zu verlassen. 
6. ) Meister Frantz Pennart wiü in feiner in der Unter, y^eustadt in der Brü 
cken-Strassen neben dem engen Gaßgrn stehenden Behausung die zweyte Eta- 
Ke» welche in z.Stuben, z.Cammern und -.Küchen bestehet, wir auch einen 
Srrail auff Michaelis venniebtm. 
7. ) Vor der Schlacht in Herr SchmehlingS Haus ist eine Stube und Cam 
mer zu bewohnen. 
8) Inder unterstenZiegen-Gaffen in des Hoff- Schneiders HerrJuncksBe 
hausung ist die dritte Etage. bestehend m einer grojsenSrube nebst einer C-mia- 
Stube und L. odr-Lämmern,ein Keller und Boden,entweder mit oder ohne 
btcvbler zu verlassen,und kan solches auff Michaelis bezogen werden. 
9.) In drr Unter-Nevstadr vor der Fulda-Brücken in der Krau Bau-Schrei 
ber Schultzin Behausung srynd nachfolgende Logimeeter zu verpfachten , in 
drr zweyten Etage ein Saal, ein Alckoffcn , rme Stube, drryCammem. 
rineKüche und ein Vorgang, in Der otetbren Etage rStuden, 4-Cammern 
r.Küche nebst Keller bey irder Etage. weiches man so gleich bewohnen kan. 
Lo.)Es soll das Haus in drr mittelsten Fulda-Gassen zwischen Herr Damm und 
der Frau Braunin gelegen, auff Michaelis verzinset werden. Wer solches 
beziehen willens ist, kan sich bey Herr Ritkechausen in der Marckt, Gassen 
melden. .... ^ 
ii.) Die Frau Gickermännm hat in ihrem Mohn-HauS in der Mittel-Gasse 
in der obersten Ersge r.Stube, r.Cammer und unten einmStall für r.P/erde, 
zu vekzinsen, welches so gleich oderauff Michaelis einzunehmen ist. 
V. Personen/so Bediente verlangen. 
*.) CS wird ein Kutscher in Fürstliche Dienste ausser Landes begehret. Wer 
sich hierzu tüchtig findet, kan sich fordersamst bey dem Verleger melden. 
*.) Jemand auff dem Lande verlangt einen sungen Burschen zur Auffwarturig, 
welcher in Schreiben und Rechnen ziemlich geübt, wenigstens «ine« guten 
Anfang hat, auch gute Attestat» vorzeigen und allenfalß Caution st .üen kan, 
Cr bekommt nebst der Kost völlige Mondirung und etwas Lohn. 
§.> Eine Köchin, welche schon gedienet und mit guten Attestaten wissen, auch 
etwas bey Jahren ist, wird allhier verlangt. Beym Verleger bekommt man 
weitere Nachricht. Ä 
Tg r ‘ Vi,
	        

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