Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1741/42)

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cker, brauner undlvriffer Candis, auch etliche 5s»en CsSes-Bohnrn, grst, 
ner undMLe-Losy. Item wriffrr Baum- Oehl,fünffund ein halb Pf. für 
r. Rthlr. einzeln 6.Aldus. 2.) Gebackene fransche Waumen, 24.Pfund 
für rächst. Fugen, rS.Pfund für i.Rrhlr. 4.^ Knaster, Toback, r. 
PfundsUr l.R Hlr.i6. A duS. 5.) krar!na§,l.Pfundfüri2.i4.auch r6.Al. 
buS. 6.] Älctie ^Ljorclclcde Tapern, 4 und ein haldPfundfür r.Rthlr- 
. 7 3 Brehmer Blatjens Toback Nro.$ ,4. & j*. 
6.) Es hat Jemand 2. Dutzend Dresdner caSee-Daffen um billigen Prriß zu 
velaffen. Der Verlegergibl Nachricht davon. 
79 Aust der Ober,Neustadt in der sogenannten Weinberger-'Straffe in der 
Sonnen ist recht guter Frantz-Brantewein ,gantze, halb und Viertels Ohms» 
weiffe um billigen Prriß, wie auch Maas-mrd klein Masgen weiß nach taxir- 
.X ten Prriß zu verkauffen. 
8. ) Jemand hateine korrLdbaiie welche noch in gutem Stande, um billigen 
Preißzu versilbern. 
9. ) Aust dem Brinck bey der Wittib Holtzschuin ist Pyrmonter Sauer,Was 
ser fünff Krüge für r.Rhlr. emtzekn der Krug 7-Älbus, wie auch Emfer Was 
ser fünffKtüge für r Rth!r.eintzeln der Krug 7 Aid. desgleichen Seltzer Wast 
fer 6 Krüge für r Rthlr.eintzrkn der Krug 6. Alb. zu haben. 
10. ) Es ist eine commodeRrife Chaise vor 4. Personen, inwendig mit grünem 
Tuch bezogen und mit gelben Schnürchesetzt,nedst ReifmCoSreund Geschirr 
vor r.Pfrrde zu verkauffm. Wer nun darzu Lust hat, kan sich bey Herr 
QoÄorKo den allhier Meiden. 
ij.) Auffder Oder-Neustadt in der Frau Wittib k.ar,ckL Haus bey der Kirche, 
' ist einschw n tz-drauntt -.Jähriger Wallach (welcher im Zug Md zum Reiten 
kan gebraucht werden) zu verhandeln. 
12 ) Eine commode Chaise vor zwey und auch allenfakS vier Personen zuge 
brauchen stehet m billigen Prriß für zo.Rthlr.zu verkästen,ingleichen ein schön 
mit d.Rrgister v rstheneS?oLriv» welches in einer Stube oderikleinen Kirche 
kan gebraucht we den vor ^.Rthir. DerVerkeger erthelletNachricht. 
iz.) Den Mittwochen in der Psingstwoche, ist ein junger kirinerDachS-Hund 
weiß von couleur» übcrm Schwanz einen Jsadrll-Farben Flecken, desglei 
chen auch an den Ohren, einen weißen Stneffen auffder Nafe, und von ge, 
dachterFmbeemFirckrnmEttitsten. Wer denselben hat oder weiß,woer 
eingethan ist, und dem Verleger anzeigt, soll ein tüchtiges Trinckgeld be 
kommen. 
*4.) Jemand will gewiffe Jährliche Frucht-Gefälle vrrkauffen. Mer nun 
hierzu Lust bat, der kan sich bey hstsigrm^üvocal und ^rocurar.immacr Herr 
Schtsterangebrn. 
rf.)Es
	        

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