Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1735/36)

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hardibeyRöm'gl Hochs. ^egierunF in Cassel gesuchten aber vor die Com- 
mission ¿BolffbstÖin remittirfrn Taxation Derer Gösselijchen schlechten Sein* 
dereven zuforderst vernommen werden sollen, und dann darzu^rminus auf den 
Lz.Novembr. schier künffrig von der Commission anberahytt wo;den: Als wird 
solcher Termin Venen Göffeiischen Crecliroren hiermit bekandt gemacht, und dems 
selben gegen den Curaroren Bernhard; zu erscheinen Muntrer. 
Mylffhngmden i k7dvemdr.r7-6. . 
iu, 0 «c btn/so in und um Lasse! ZU verkaussen seyn. 
i.) Jemand hat einen Garten vor der Alten-Neustadt gelegen zu verkaussen. Der 
Verlegergibt nähere Nachricht. 
Sachen/ ss in und um Lage! ZU veppfachte« seyn. 
i. ) Die FrehherrlicheDörnbergifcheMeyereyHeustadt unter dem Hertzberg gele, 
gen, wobey die Freyherrliche Gerichte alle dünste thmr müssen, auch ein star 
kes Jnventariu.n befindlich, ist zukünfftigen Petki I7Z7. zu verpfachtcn. Wer 
hierzu lust hat, kan sich entweder bey demMyherrlichen Ambtmann Herr Tr. 
Francken zu Breidenbach unter dem Hertzderg, vderz bey dem Verleger allhier 
meidm. 
V. Sachen /jft. invttdum Lasse! ZU vermiedtensey»' 
r.) Ls will iemand nahe beym Schloßgelegen u Stube und Lämmer mit Meu- 
bies, n>ie auch u Stube, Cammer und Küche ohne Meubles » desgleichen ein 
Boden verzinsen. 
r.) Aufdem Ledermarckt Ln einem Hause seynd in einem vorder Hause 2. Boden 
übereinander um Früchte zu schütten zu vermiethen. 
j. ) An einem gelegenen orth in einem Hause wil jemand loAîmenrer vor eine ledige 
Personmik allen Meuble* verhauren. Der Verleger, gibt nähere Nachricht. 
M Peksohnen/so bediente verlangen 
r.) Dnguvisitt Httr virlqngtt linm tÜchliM ohnvîchiumthen Mwie d’Hotel, 
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