Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1733/34)

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seynd ein tauseerd fünff hundert und sichtzig Rthkr. gebotten worden. 
Wer ein mehrerS zu geben Lust hat, kan es bey hiesigem Stadt, Gericht 
anzeigen. 
aj Auff Meister Justus SchaumbergS HauS in der obersten Gaffen hat Je, 
wand sechs hundert Rthlr.gebotten. Wer ein mehrers zu geben gesonnen,wolle 
sich bey dem Verkäuffer angeben. 
z.) Auff das in der Kraut-Gasten vormahlige Stüberische Haus, welches setzo 
dem LliirurAc» Koch zugehörig, und jährlich sieben und dreyffig Rthtr. Mir, 
the traget, siynd vier hundert und fechtzig Rihlr. geborten worden. Wer 
ein mehrerS geben will , wolle sich in Zeiten bey gedachtem LKirurgio 
melden. 
4.] Es wollendes Mund-Kochs Christoph Roß hinterlassene Erben ihr HauS 
auff dem Kloster Platz an dem gürstt.Fruchl-Vliffcr, w,e auch einen Garten 
vor dem Änaberger Lhor in dem Mittel - Weege zwischen des Herrn Regie, 
rungs , Rahk Riefe »frau Wittib , und dem Herrn von Maltzseid gele 
gen , um eine gewisse Summa Geldes verkauffcn. Wer durzu Lust hat, 
kan sich bey Meister David Herbpig in der Kram-Gassen angeben. 
j.) Auff die zwey Hrey Hüffen Land zu Wehlheiden welcher den 27km Septem, 
der in der *9 und 4?. Nro. dieser Zeitung ausgedotken, fcvtrd zwey tausend 
und zvey hundert R^bir. qebotlen. Wer cm mebrers zu geben gedencket 
kan sich beym Guarni5on5 Gbirurgo Herrn Hkllmund, oder Herrn Jod. 
viel Grandidier in Eass l Melden. 
< ) SS hat jemand ein Glavic^mbel, so sist gantz neu wohl beschlagen, undmit 
einem Fuß versehen ist, um billigen Preiß zu verlassen. 
ll. Sachen / so in «nö tun Cassel zu vernnehren 
seyn. 
1.) In dem Krautischen grossen Haufe in der Mittel, Gasse, ist die oberste L. 
*age » bestehend in einer '^»eudr und Cammer s nebst einem verschlossenen 
Gange mit und ohtie Meufeles, vor eintzeie und privac-Personen, sowohl 
monatlich als JahrSweisi zu vermeyern. Es kan auch gleich bezogen 
werden. 
L.)Bey
        

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