Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1733/34)

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gebotkett mtbtn ; Mer ein mehrerS zu geben willens rst, kan sich beym Ttadk- 
Gericht angebeDesgleichen 
2.) AZill Herr ñegíñcsror Henckcl seine Behausung und Zubehör , lm der 
Brinck- Strafen zwischen dem Herrn Lammer-Ratzt Göddäs und Stephan 
VckiS Elben gelegen, verkauffen; Wer Varzu Belieben tragt, kan sich bey 
selbigem melden. 
z.) Elias dartmatts Haus mir Zubehör in drr unteksten Schäffcr>Gaffen unS l2. Acker Land 
vorm Möller-Thor, ist zu verkauffen; Wer darzuLust Hat, tan sich bey der Sobrewvlskische 
FnndtAron angeben. 
4. ) Eö hat rin Fcembder, bey dem Taperierer.auff dem Töpffen-Marckt in deS 
WeidemansHaus logirea«, von den neuesten Englischen geflochtenen Rohr, 
Stühlen von allerhand Art Bildschnitzerey Arbeit, um einen billigen Preiß 
Desgleichen 
5. ) Ein anderer aus Holland allerhand Garten-Blumen- Saamen im Gülden 
Elephanten am Stein- Weegr, zu verkauffen. Nichrweniger 
6. ) Will Jemand eine recht gute Violine versilbern; Beym Verleger kan man 
sich melden. 
tt. Sachen/so in (Lasset;u verinrehtett seyn. 
i.) Vorm Toden-Thor ist ein Garten,wie auch ein Berg zu verkauffen oder zu ver- 
meyern; Desgleichen 
r.) Wird nochmahlen hiermit bekandt gemacht, daß vrrFr.6enera1m von Langai- 
leric ihr Garten vor dem Müller,Thor zu verkauffen, oder zu vermiehten ist. 
Man kan auch darin allerhand Orange Bäume und andere Gewächse zu kauff 
haben; Nichtwcniger 
;.) Ist vordem Müller-Tdor cm Garten , Und 
4. ) Vor dem Möller-Thor eine zwischen der Ahnet und dem Seiler-Weege 
neben der Costtro Charpe gelegene extraordinaire gute Wirse von zwey 
und fünff achten Theil Acker und einer Ruthe groß, welche sonderlich zur Füt 
terung sihr commode, unt) Mit einer lebendigen Hecken-und Plancken-Zaun 
umgeben ist ; Erne vito, vor der Waldc u und auff die Forst-Bach stos- 
fente drey und drey Viertel Acker und drey Ruhtm haltende VOirft, von 
vergangenen Petri dieses Jahrs , auff zwey oder drey Jahr an den Meistbie 
tenden zu vermehrn; Wer zu obigen Stücken Lust hat,wolle sich beym Verle 
ger fordersambst meiden, welcher die Eigenthums Herren anweiffen wird. 
5. ) Es will die Frau Wittib Nathin an der obersten Enden-Ga sien Eck ihr gantzes 
Hauö vermiehten; Wer dazu Lust hat,kan sich daselbst angeben. 
Hl. personen/ so Bediente verlangen. 
i.) Ein vornehmer Herr verlangt einen Schneider zu einem l^uapenDeSgleicheti 
r.) Begehrt ein- gewisser Herr einen Gärtner, welcher auch dabey Laquñyrn-BitN- 
ste versehen k-n; Nichtweniger z.)wird
        

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