Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1733/34)

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4. ) Es wogen die EttLNberglsche Erben in der Mütter-Skraastn shro Behau 
sung vermiehten. 
5. ) Am Zweeren Thor bey dem Kramer Diebert seynd Logimenke auff mstrhen- 
denMichäliS zu haben. 
£.) In der Alten-Neustadt in der Mühlen Gaffe in des Meister GeiSmerS Be 
hausung ist die unterste Etage , worin i. Stube, Cammer, Küch und Kel 
ler nebst Kühe-und Schwrtne-Stall, zu vermeyern. 
7.)Herrn o.CanlerSsee! Erben wollen in ihrem auff dem Brinck gelegenere HauS, 
4. Stuben, 6. Cammern, z.Boden, 2. Küchen, r. Pstrd-und Küh-wie 
auch r. Schwein- Ställe verheuren. Weme damit gedient , kan sich in ob- 
bemeldrm Hause angeben , und dasstlbige auff instehenden Michaelis be 
ziehen. 
$.) Am Gtein-Weege seynd in einer Behausung nachher Reit-Babne zu, ver 
schiedene Etagen um einen leidlichen Preiß zu verzinsen. äLerdmzuLust hat, 
kan sich bey dem Verleger deswegen weiter erkundigen. 
111 Perscchrieir/ so Dienste suchen, 
i.) Eine Weibs-Perfon, welche schon gedirnet, suchet Dienste alS Eammsr« 
Jungfer. 
IV. Notifiziern von allerhand Sacken- 
I.) Dem publico und denen dotel^Onäenten wird hiermit dekant gemacht,' 
wie nunmehro auch eine fahrende Post zwischen Caffel und Aroksen im Wak- 
deckischen angeleget worden, so Montags und FrevragS Frühe von daher all- 
hier ankommt , und beyde Tage des Abends um 6. Uhr von hier dahin wiederum 
abg'het; Mit welcher so wohl Personen abreysen, als auch Güther, Gelder 
und andere Preciosa , wie nichtweniger Brieffe richtig besorget werden können. 
Desgleichen ist auch zwischen gedachtem Arolsen und Francksutt eine reiten 
de Post angestellt worden, welche 
In Lranckfurt 
abgehet 
s Dienstags j 
Abends -j und !- 
j Sonnabends! 
abgehet 
Montags 
und 
und 
Zu Arolsen aber 
ankommet 
Montags I 
und j- Morgens 
Doncrstags^ 
ankommt 
] s Mittwochs ' 
Abends 9.Uhr^ und ■! und -j und j-AbrridskUhk 
sSonnabmdsj 1 Sonntags . 
Ft * Auch
        

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