Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1733/34)

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,>k!rvomnS Gibst dir I422.drrysig Rihlc.Mihr und also nunmkhrs iinkaui 
üuövicrhundirt und duysig A-di>> Und 
x') >4uff das Poppinhausische Eck-HauS an der Dmffkl'Tajsm , »der so- 
' rialS Gidott d-r sechs hund-rt, vier hund-rt Srchlr. mehr, und also nun- 
JSr.uits ein taufenö Rthlr. qebotten worden. Wer em Mehrers allst obge- 
u-^tte Hausir M gebea gesonnen ist, kan sich bey hiesigem E>-adl-G«r,chl 
angeben. 
;.) Ev e j ne Poesie zu verlassen, worin man Skrümpff, Rasch undaller- 
Hand Aachen . wie auch 
4.) Eine Bett-Sp »nne mit gebreyc^ Atollen nebst Himmel, weniger nicht ein 
Esse-Schranck. Wovon der Verleger fernere Nachricht gibt. 
11 . Sachen / so in Lasset zu vermiehten seyn. 
i.) Die Wittib Reinboldin in der Mittel-Gaste wist in ihrem Hause, welches 
sich für einen Brauer schicket, die unterste âge nebst Keller, Boden , zwey 
Cammern und Stallung vermiehten. 
2. ) Auff demMarckt seynd Stuben, drey bis vier Cammern, Küchen, 
Boden und Stallung. Desgleichen 
3. ) In der Müller - Strafen zwischen Herrn Registrator Gottschalck und 
Herr Ende, in der untersten Etage Stuben, Lämmer, Küchen, nebst 
CraM'Ladrn, und zwey Cammern auffdem Ehren, Item rin Aparcewem zwey 
Kleyder-Dchränck zu stellen. In der obersten Etage eine Stube, Cammer 
und ein grosser verschlossener Gang, rc. Nichtweniger 
4. ) In der Unrer-Nrustadt zwischen Herrn Statins Glagi, und Rahts- 
Herr GläSner, in der mittelsten Etage eine Stube, zwey Cammern, und in 
in der obersten Lcage zwey Stuben und eine Cammer nebst andern Apane- 
ments zu vermeyern. Wovon bey dem Verleger nähere Nach r icht zu haben. 
111 . Personen/ soeupàlien anffznnehmengesonnen. - 
L.) Es verlangt Jemand auff dem Land argen Gerichtliche Obligation, auff 
Stecker, Wiesen , und Garten $00. Rthlr. zu borgen. Wer solches zu der- 
lehnen hat, wolle sich beym Verleger melden. 
IV. Persohnen/so Dienste suchen. 
1. ) Eine weibs-Person bewirbt sich bey einer vornehmen Herrschafft um Dienste 
als Cammer-Jungfer. Desgleichen 
2. ) Begehrt eine andere dergleichen Dienste, welche in Marseille und knötgens 
Arbeit,wie auch im Waschen und Bügeln wohl erfahren ist. Nichtweniger 
. z.) Sucht
        

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