Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1733/34)

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lassen, wornach sich alle undjrde Beampken, Bedienten, Gerichts-Hal 
ter, rc. in erißir-NchM'Und Gebunglzuläsiger ^cciäer»cien, Ampt- oder.Ge- 
richtS-5^»orruin zu halten haben. 
». Sachen/ so in und um Cassel zu verkauffen 
seyn. 
i.) Jemand will sein Antheil Pfannen-Theil in denen Soden, um ein gewisse 
Summa Gelds verkauffen. 
L.) Eine Presse ,worinnen Linnen-Zeug gepresst wird, steht zu verhandeln. 
Desgleichen 
z.) Sin Feld-Bett von lauter DrechlerS Arbeit, sehr «ompenckeus und leicht für 
einen vKcierin Campagne ju führen, mit eisernen Schrauben, Gurten und 
verschlossenem Kasten, welches alles man unterm Arm kragen kan. 
Nichtweniger 
4.) Hat Jemand eine grosse! gezogene Büchse zuverkauffen.' 
Item 
;$,) An einem gewissen Ort allhier srynd eine Parthey Loorbeer- Stöcke von 
drey dis vier Schul hoch, mW etlichen Granat-Baumes um einen billigen 
Preist zu verhandeln. 
Wovon der Verleger nähere Nachricht gibt. 
ui. Persohueri/ so Bediente veklangett. 
i.) Es verlangt ein vornehmer Herr einen Laquayen, welcher im Rechnen, 
Schreiben und Peruquen zu accommockren wohl erfahren ist. Wer nun 
-arzu Lust hat wolle sich beym Verleger bald melden. 
IV. Peksohnen/ so Dienste suche». 
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MMN, 
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