Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1733/34)

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eine Stube, Cammer .und Küche aufs Michaelis um einen Wichen Preißzu 
vermiehten; 
7.) In einem gewissen gegen der Bruder-Kirchen über auff dem Marckt wohlge 
legenen Hause, srynd ebmfalS einige i-vZjmemer, Küche, Cammern, Keller 
und Boden von diesem Michaelis an zu verhauren; Weme nun mit diesen 
ob&wulömLogimentei: grienet, kan sich bey dem Verleger melden. 
IV. Personen / so Capitalien ZI) verlehtren haben. 
r.) Es liegen an einem gewissen Ort zwey tausend Rthlr. pärar, die da an eine 
Stadt, Gemeinde, oder auff einen propren gehenden gegen gebührliche w- 
«srelle ausgelrhnet werden sollen; Welcher Stadt nun, Gemeinden oder dem 
jenigen, so einen xroxren gehenden zu »crhypothecircn hat, mit einem solchen 
Anlehen entweder gantz, oder auch der Hellste gedienet, können sich beym 
Verleger melden, und dasilbst nähere Nachricht erlangen. 
V. Notification von allerhand Sachen. 
i.) Nächstkünfftigen Petri Tag des instehenden i7)^sten Jahres, gehn die 
Pfacht-Jahre nach ipccifidrfcr Herrscl afftlichen Vor-Wercker, alS.Schaaf- 
Hoff bey Ziegenhayn , Breydenau, Franckenhausen, Sabdaburg , Freu 
denberg , Wolckersdorff, Wiesenfeld, Grandebsrn Weiffenstrin, Heydau 
und Aspach bey Schmalkalden, zu Ende; ^ Wer deren nun eines oder das 
andere zu pfachten willens, kan! sich auffLöm'gl. Fürst!. Rmth-Cammer 
allhier, wegendeS Schaaff-Hoffs den yten, wegen Breydenau den roten, 
wegenFranckenhausenden i2ten, wegenSabbaburgden izten, Frendenberg 
den 14km, Wolckersdorff den i^ten, Wiesenseld den i7ten, Grandebom 
den i-ten, Weiffenstrin den roten, Heydau den rr tm, Aspach bey Schmal 
kalten den rz ten l^ovembri§lnichr nur melden,sondern auch vor denen angesetzten 
Terminen eines jeden Percirieri2-Stücke sampt denen Anschlagen einzusehen und 
communicirt bekommen. 
1.) Es sollen sechs und ein halbe Herrschafftliche Höffe zu Treysa an der Lumbda, 
so in Landerey bestehen, nächstkünfftigen Michaelis Tag an den Memstbieten- 
dcn vrrmeyrrt werden; Wer nun darzu Lust hat,kan sich den z i ten Octobrisa,c 4 
bey Römgl.Fürstl.Rench-Lammer angeben. . . 
z.) Es verlanget ein gewisser hoher OLcier ausser Cassel, ferne beyde Söhne-» 
ir.bis 14. Jahren bey jemand, ins Haus, Kost und Auffsicht zugeben; Wann 
jemand um einen billigen Preiß dieses übernehmen wolle, der kan bey dem Ver 
leger ein mehres erfahren. 
4 .) ES wollen die Gödickische Erben, LeinemZeug, Kupffer, Messing, Zinn 
Mm 2 und
        

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