Full text: ProfilBildung

Weil das bauliche Konzept der GhK auf Integration und 
iicht auf die fmite Großform der Selbstdarstellung zielte, also 
iymbiose statt Antagonismus wollte, ist jede weitere bauli- 
zhe Ergänzung ein Schritt zu diesem Zusammenwachsen hin. 
äo wie in der Vergangenheit das Bauen mehr Umbau im wei- 
esten Sinn war, wird auch die Zukunft davon bestimmt wer- 
len. Die Hochschule hat mit ihrem schrittweisen Aufbau, 
ler gleichzeitig ein Umbau der Stadt war, beider Zukunft 
;ebaut, aber offen gelassen, eben nicht verbaut. Ob das nun 
:ine weiter wachsende, eine ganz veränderte Hochschule oder 
:twas ganz anderes werden wird; jedes einzelne Gebäude 
)lClbt in seiner Individualität bestehen, gleichzeitig aber auch 
:in sinnvoll zu nutzender Baustein der Stadt. In Kassel ist 
ler einzelne Bau in seiner architektonischen Aussage weni- 
ger wichtig als in seiner stadtbildenden Funktion. Hier ist 
(assel anregend, auch für die Zukunft. 
...wurde 1986 denkmaI- 
schutzgerecht saniert an 
die Fachbereiche Architektur, 
Stadt- und Landschaftspla- 
nung übergeben.
	        

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