Full text: ProfilBildung

Sicherlich ist die Größe des Drittmittelaufkommens einer 
Gruppe nicht unbedingt proportional zur Qualität der For- 
schung. Dennoch ist dies ein wichtiger Indikator der Akti- 
vität in der Forschung. So haben diese Zahlen bei der Auf- 
nahme der Universität Kassel in die DFG zwar keine 
ausschlaggebende, aber doch eine sehr wichtige Rolle gespielt. 
Was die inhaltliche Seite der Forschung im Bereich der Mathe- 
matik und Naturwissenschaften angeht, sollte sich der inter- 
essierte Leser den Bericht zur Forschung und Entwicklung 
der Hochschule anschauen, der im Detail eindringlich die 
rasante Entwicklung belegt. 
 
Im ganzen darf die Entwicklung der hier beschriebenen Fach- 
gebiete in den ersten 25 Jahren als positiv beurteilt werden. 
In dieser Zeit ist auf der grünen Wiese ein Lehr- und For- 
schungspotential aufgebaut worden, das sich sehen lassen 
kann. Die Aufnahme der GhK in die Deutsche Forschungs- 
gerneinschaft darf auch für die Naturwissenschaften und 
Mathematik als ein Gütesiegel angesehen werden. Die ein- 
geworbenen Drittmittel und die Entwicklung der For- 
schungstätigkeit und der daraus resultierenden Publikationen 
lassen uns positiv in die Zukunft schauen. 
Wie hat einmal ein Kollege anfangs geSagtP: „Man lasse 
uns zwei Generationen hart arbeiten und dann wird die Tat- 
sache, daß Kassel (s)eine Universität hat, im Kopfe eines 
jeden sein." Die halbe Wegstrecke ist bereits geschafft. 
Anmerkung 
Beim vorliegenden Beitrag handelt es sich um eine gekürzte Fassung. Die voll- 
ständige Fassung kann beim Autor oder in der Pressestelle angefordert werden.
	        

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