Full text: Friedrich Dott, 1889 - 1969

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6.  Friedrich Dott - Wirken für Gudensberg     
 
1934  gibt Friedrich Dott mit weiteren engagierten Mitbürgern dem 
Verein der Gudensberger Heimatfreunde neuen Schwung. Eines 
der Hauptanliegen der Mitglieder ist die Errichtung eines neuen 
Aussichtsturms auf dem Odenberg. 
 
1939 kann der neue Turm ein-
geweiht werden. Friedrich 
Dott hält auf dem Oden-
berg die Festansprache. Er 
gibt in diesen Jahren im 
Volksbildungswerk Kurse 
in Buchhaltung. Diese Bil-
dungseinrichtung, wird von 
ihm mit Engagement vo-
rangetrieben.  
 
1948   wird sein Einsatz für die 
Wiederbelebung des Hei-
matvereins nach der er-
zwungenen Unterbrechung 
des Vereinslebens während 
der Kriegs- und Nach-
kriegsjahre gebührend gewürdigt. Im wieder auflebenden Hei-
matverein wird er zweiter Vorsitzender. Der erste Vorsitzende ist 
zu dieser Zeit Bürgermeister Adam Umbach. Die Zusammenar-
beit beider Heimatfreunde ist für den Verein und für Gudensberg 
eine glückliche Fügung. 
 
1950 initiiert Friedrich 
Dott Maßnahmen 
zur Freilegung 
des Bergfrieds auf 
der Obernburg, 
zur Pflege des 
Schlossberges 
und zur Freile-
gung des Fach-
werks an Gu-
densberger Ge-
bäuden.  
Auf dem Foto sind von links nach rechts abgebildet: 
Friedrich Dott, Wilhelm Pilgram, Philipp Büchling,  Wihlelm Kiefer
	        

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