Full text: Waldeckisches Intelligenzblatt (1799)

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ließen» Triebe mehr Licht und nach schwächerer Gläser 
Hinseht' bedienen, und endlich ohne Glas 
vollkommen gut wieder sehen 
e) Wenn die Augen auf mä- konnten, 
ßtgen Gebrauch gleich müde 
norden. Man gebrauche ,a auf beiden 
Augen Gläser, wenn sie es beide 
Jeder Aufschub ist in diesen bedürfen; denn geschieht diese- 
Fällen mit nachthe,ligen Folgen nicht, so leidet das eine Auge 
für das Gesicht verbunden. allemal ausserordentlich hier 
unter, da es sich dann ganz vom 
Die Augengläser müssen dann sihen entwöhnt. Die Brille 
für jedes Auge wodlangemeffea sey aber mit Bügeln versehen, 
seyn: weder die Gegenstände da bei der genauen Verbindung, 
veraröffern, noch verkemern, die zwischen Nase und Augen 
sie müssen dem Aug« vaS Sehen statt sindet, das Aufsetzen der 
mcht «i sehr erleichtern, auf Bulle durch den damit ver- 
diele We/se hat man Beispiele, bundenen Reltz, leicht für letz- 
dast sich Leute, durch die Uebung tere von nachtheiligen Folgen 
die sie dem Auge überließen, nach seyn kann. *) 
Celle. Fr. A. Jacobs, 
Doktor der Arzenei - u»d Wunde 
«rzneiwiffenfchast. 
•\ Inh«« bnrck das Anssetzen der Drille, das Athmen durch die «äse de, 
hindrri wird, ist auch ln dieser Hinsicht dasselbe, mehrerer, Kams Be, 
obachlltugen zufolge hie« uns entspringender Nachtheile wegen, nicht zu 
gestatten Man lese hierüber nach: Bon de, Macht drs Gemüths durch 
den bloßen Vorsatz seiner k,ankrasten Gefühle Meister zu seyn, von I. 
Kant E'n Aiitwmchreiben an Hrn Hosrarh und Professor Hufekand. 
Befindet sich adgedruck« in HufelardsJ^rnal der praktisch n Heilkunde« 
B. V. St. »V, «no die hteher gehörende Stelle S. 7)5. und f. 
Ueber
	        

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