Full text: Waldeckisches Intelligenzblatt (1795)

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-das Schwarzholz; auch dürfen Wald gelangen. Oder verlangt 
Me v.rpflanztenSkämme, außer man Bäume zum Köpfen, um 
bey großer Dürre, wenn sie in doppelten Nutzen zu haben , 
.Sandboden gesetzt sind, nicht theils das Kopfhokz zur Eeüe- 
-begoffen werden. Das abge- rung, theils die Stamme mit 
ckallene Laub darf man dem jun- derZeikzuSchier- undNutzhokz 
gen Walde nicht nehmen, son- zu gebrauchrn ; so verfahre man 
dern es muß zur Decke der mir der Anlage, mie beym Hoch- 
Wurzeln im L'nter liegen waid beschrieben ist, nur das 
.bleiben. Die Triebe, weiche die Stämme etwas weiter aus- 
nicht reif werden, erftmen im einander gefetzt werden. Wie 
Winter leicht. hoch man den Stamm abwer« 
Wer einen Akazrenwakd an^ fen müsse, hängt von der Ab 
legen wiü, kann solches auf eine sicht des Eigenthümers ab.; 
dreifache Weise bewerkstelligen, viellcicht ist etwas über 8 Ellen 
Verlangt man reinen Hochwald die schicklichste Höhe, weil die 
so befolge man auch oböeschrie- Bretter und Latten «n hiesiger 
benes Verfahren, u.w man Gegend gewöhnlich KEllen lang 
;wird bald za einem nutzbaren geschnitten werden. 
(Dir Fortsetzung folgt ) 
Nachtrag. 
Die auf hiesiger Neustadt Endes also Kauflustige sichVor- 
belegene Wirtschaft zur goloe- mittags gegen io Uhr in mei 
nen Krone, bestehend in einem nem LoßiS einzufinden und ihre 
wohl conditionirten Vorder und Gebothe sc! pnotocollum abzu- 
Neben — auch Hintergebäude geben, auch das weitere darauf 
und Stallungen nebst Garten zu gewarten haben. Arolsen 
soll Schuldenhalber Montags den Der. 1795. 
den 28. dieses meistbietend Mn t- ViZore Lommick. 
sich vesteigert werden. Des W. Hagemann.
	        

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