Full text: Waldeckisches Intelligenzblatt (1795)

3 p m % m 
Avertissements. 
MontWs Sen 26 Ock a, c. 
sollen 0 60 -|3sunt» ancs Essen 
so m Beschlägen von Küdbttnl 
und Karren vestHea 2)-Glück' 
alte Gruden WWr uno z) 5 
noch völlig beschlagene alte 
KarrenräSer, welch« beyden lez- 
teren Smcke zum Haußmä"m- 
schrn Gebrauch als zu Scheu 
nen ^ und BiNdeseilern, auch 
Pflugräoern noch sehr dienlich 
sind tm 22 fl. Fuß öffentlich 
verkauft werden. 
Am Dienstage den z. Nov. 
d. I. scll zu Voikmarßen 
die Manenmünstertfche Kloster- 
Heuersruchl — in ohngcsehr 
i(5 Scheffel Roggen und 12a 
Scheffel Hafer bcstchend — im 
blSh.r gewöhnlichen MeffüngS« 
Haufe, gegen baure Bezahlung 
in Laubthlr- zu 1 Rchl. 2oMgl. 
KaufliebhOere können sich 
alLdenn beregten Tages Vor 
mittags y Uhr auf dem Marten- 
berger Zechenhavß en.findeN, 
biethen und sich des Zuschlag 
gewärtigen. Adorf am 9 Oct. 
1795. 
Aus Fürstl. Waldeck. Bergamt 
dasetbsten. 
Wirths. Waldschmidt. 
an die Meistbietende verkauft; 
und die Frucht sofort, wie sol 
che am nehmlichen Tage erhoben 
wird, denen Käufern übergeben 
werden. 
Kauflusthabende belieben da 
her früzeitig gedachten TageS 
sich daselbst einzufinden. 
Land- und Hauswirthschaft. 
Ist der Kleebau eine Ursache zur Vermehrung der 
Feldmäuse? 
Ueber die im R Anz.Num. 2. ner Lar-dwirthe im Breisgaui« 
S. 10. d.B bekannt gemachte schen, welche den Kleebau als 
Äußerung verschiedener erfahr- eine vorzügliche VermehrangS- 
urfache
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.