Full text: Hessenland (2.1888)

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Königs. Archivar. Düsseldorf, Druck und Verlag von 
L. Voß n. Comp. 1888. — 
Be sculpteur fran9ais Pierre Etienne Monnot, 
citoycn de Besan^on, auteur du „Marmorbad“ de 
Cassel. Notice sur sa vie et ses ouvrages 
1659 — 1733 par Auguste Castan, correspondant 
de l’institut de France (Academie des inscriptions 
et belles-lettres). Avec une copie: Diane et la 
nymphe Calisto, Tun des huit principes aux bas- 
reliefs du „Marmorbad“ de Cassel. 
Es ist interessant, zn sehen, wie hier die Namen 
des französischen und des deutschen Verlagsbuchhändlers 
friedlich neben einander stehen. 
Kricfkasten. 
X. Kassel. Sie haben unsern Wink verstanden und 
das gereicht uns zur Genugthuung. Ihre Verabschiedung 
als Abonnent des „Hessenland" hat uns auch keineswegs 
in dem Maße erschüttert, wie Ihr Selbstgefühl anzu 
nehmen scheint; langjähriges redaktionelles Schaffen er 
zieht zu stoischem Gleichmuthe und wir hoffen, das „s. g." 
„Hessenland" wird auch ohne Ihr Gönnerthum seinen 
Weg machen. Merken Sie sich übrigens: schulmeisternde 
Anmaßtichkeit imponirt uns nicht, am wenigsten, wenn 
ihre Träger sich unterfangen, Dinge zu beurtheilen, die 
ihrem Verständnisse entrückt sind. Immer und gern 
freundlichem Rathe zugänglich, werden wir allezeit auf 
dringliche Belehrung, zumal wenn sie sich in so form 
lose Formen kleidet, in die gebührenden Schranken zurück 
weisen. Ne sutor ultra crepidam. 
Y. Kassel. Sie sind mit Ihrer Vermuthung im Irr 
thum; der Meinungsaustausch bezieht sich auf etwas ganz 
Anderes. Warum nennen Sie übrigens nicht Ihren 
Namen i 
Dr. F. M. Gießen. Schönsten Dank! Eines der beiden 
Gedichte wird benutzt. 
8. L. Trier. Es würde uns freuen, wenn wir bald 
wieder etwas von Ihnen hörten. 
R. Wolfhagen. Sie haben Recht. Während das 
„Hessenland" ankündigte, daß es V/ 2 Bogen stark er 
scheine, sind von den 25 Nummern (bie Probenummer 
eingerechnet) des verfl. Jahrgangs nur 5 in der Stärke 
von 1/r Bogen herausgekommen; 19 Nummern waren 
zwei Bogen, eine (Nr. 2) 3 Bogen stark. 
Berichtigungen. 
Es ist eine so erhebliche Anzahl von Be- 
stellnngen ans 
"»-Z- Hinbanddecken 
für das „Hessenland" eingelaufen, daß deren 
Herstellung gesichert ist. Im Interesse solcher 
Leser, welche die früheren Ankündigungen über 
sehen haben sollten, haben wir die Anfertigung 
noch um einige Tage hinausgeschoben und erklären 
uns bereit, KcstcUnngc» bisxum lO.Iannar 
1888 rittschlkrtzlich anzunehmen. 
Später einlaufende Meldungen haben keinen 
Anspruch auf Berücksichtigung. 
Wir wiederholen, daß die Einbanddecken ein 
fach und geschmackvoll hergestellt werden und bei 
postfreier Zustellung im Jnlaude eine Mark 
kosten. Bestellungen sind unverzüglich durch Post 
karten vorzunehmen. 
Uerlag uud Redaction des 
„Hessenlan-cs". 
Prima Rauchtabake. 
Als besonders fein und mild empfehle ich 
> Kronen-Wortoriro ä Pfd. M. 1,50 
Warinas-Wkätter ä „ „ 1,25 
Gustav WilMmi, 
Wilhrlmsstraße 11. 
Etwaige Unregelmäßigkeiten in der Zustellung 
der einzelnen Nummern des „Hcsscnlanbcs" bitten 
wir bei der Redaktion, Jordanstraße 15, oder in 
der Friede. Schecl'jchen Buchdruckcrei, Schloßplatz 4, 
anzumelden, damit alsbald Abhilfe erfolgen kann. 
Auch ersuchen wir die geehrten Abonnenten, uns 
von etwaigem Wohnungswechsel möglichst bald 
Kenntniß zu geben, damit eine Unterbrechung 
in der Zustellung unserer Zeitschrift vermieden 
wird. 
Zn dem Artikel „Ein Fürst des Friedens" in der 
Nummer 24 vom 15. December v. I., S. 347, 2. Spalte, 
Z. 21 von oben, ist in Folge eines Druckfehlers der 
Todestag des Landgrafen Ludwig des Friedsamen un 
richtig angegeben. Statt 13. Januar 1458 muß es daselbst 
heißen: 17. Januar. 
S. 358 der vorigen Nummer Z. 3 der ersten Strophe 
des Gedichtes auf die Forsteiche ist statt „unter" zu 
lesen: „über". 
Inhalt der Nummer 1 des „Hessenlandes": „Zum neuen 
Jahre", Gedicht von Wilhelm Bennecke; „Die Kirche der 
heiligen Elisabeth zu Marburg", von W. Bücking; 
„Ueber die angeblich nach Amerika verkauften Hessen", von 
Carl Preser ; „Wie ich Soldat wurde", (Kleines aus großer 
Zeit); „Das Kloster in Nordshausen", Gedicht von Karl 
Finck; „Chromatische Epigramme" von Gustav Kastropp; 
„Aus alter und neuer Zeit; „Aus Heimath und Fremde"; 
Hessische Bücherschau; Briefkasten; Anzeigen. 
Verantwortlicher Redakteur und Verleger F. Zwenger in Kassel. — Druck von Friedr. Scheel in Kassel.
        

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