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Sammelband mit 5 Werken aus der Everaerts'schen Buchdruckerei

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sammelband mit 5 Werken aus der Everaerts'schen Buchdruckerei

Monographie

Persistente ID:
1729702330079
Titel:
Sammelband mit 5 Werken aus der Everaerts'schen Buchdruckerei
Signatur:
34 BGM 2000 A 152[1/5
Inventarnummer:
Acc.Gr. 2000.191[1 - Acc.Gr. 2000.191[5
Drucker:
Everaerts, Christian
Erscheinungsort:
Köln
Verleger/Verlag:
Everaerts'schen Buchdruckerei
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Grimmiana
Erscheinungsjahr:
1800-1830
Umfang:
96, 80, 64, 143, 144 Seiten
Anmerkung:
Titel fingiert
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2024
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Teilwerk

Titel:
Der wiedererstandene Eulenspiegel, das ist: Wunderbare und seltsame Historien des des Tyll Eulenspiegels, eines Bauern Sohnes, gebürtig aus dem Braunschweigischen
Erscheinungsort:
Köln
Verleger/Verlag:
gedruckt bei Christian Everaerts sel. Witwe unter Goldschmidt Nr. 19 (10)
Strukturtyp:
Teilwerk
Erscheinungsjahr:
nach 1800
Umfang:
143 Seiten
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sammelband mit 5 Werken aus der Everaerts'schen Buchdruckerei
  • Einband
  • Eine anmüthige und lesenswürdige Geschichte von der schönen Magelona, eines Königs Tochter von Neapolis, und einem Ritter, genannt Peter mit den silbern Schlüsseln, eines Grafen Sohn von Provincia
  • Lebensbeschreibung der heiligen Jungfrau Nothburge, Dienstmagd zu Rottenburg
  • Geschichte von dem gehörnten Siegfried, was für wunderliche Abentheuer dieser theuere Ritter ausgestanden, sehr merkwürdig und mit Lust zu lesen
  • Der wiedererstandene Eulenspiegel, das ist: Wunderbare und seltsame Historien des des Tyll Eulenspiegels, eines Bauern Sohnes, gebürtig aus dem Braunschweigischen
  • Titelblatt
  • [1] Wie Tyll Eulenspiegel geboren, und zu dreienmalen getauft worden. - [20] Wie Eulenspiegel zu Prag in Boehmen auf der hohen Schule mit Studenten disputirte und sehr wohl bestunde.
  • [21.] Wie Eulenspiegel zu Erfurt einen Esel im Psalter lesen lehrte. - [40.] Wie Eulenspiegel einem Rothgaerber Leder siedet mit Stuehl und Baenken zu Braunschweig auf der Damm.
  • [41.] Wie Eulenspiegel einen Weinzaepfer zu Luebeck betrogen, als er ihn eine Kanne voll Wasser fuer eine Kanne voll Wein gabe. - [60.] Wie Eulenspiegel dieselbe Wirthin ueberredete, daß er allbereit auf dem Rade liege.
  • [61.] Ein Hollaender nahm dem Eulenspiegel einen Apfel vom Teller, und aß ihn. - [75.] Wie Eulenspiegel soll begraben werden.
  • Geschichte von der unschuldig betrangten Pfalzgräfin Genovefa, wie es ihr in Abwesenheit ihres lieben Ehegemahles ergangen ist
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

104 sce 200) 
teten sie an die Kleider und auf die Erden, al— 
so, daß es sahe, als haͤtte es Milch geregnet. 
Die Buͤrger, die es sahen, lachten der Schalk— 
heit, die Eulenspiegel den Weibern auf dem 
Markte bewiesen hatte, und wurde von den Buͤr— 
gern daruͤber gelobet. 
Wie Eulenspiegel zu den zwoͤlf Blinden 
sagte, er haͤtte ihnen zwoͤlf Gulden gege— 
ben, und meinte einseder, der andere 
habe die zwoͤlf Gulden.“ 
Wie Eulenspiegel ein Land aufwandert, und 
das andere nieder, kam er auf eine Zeit wieder 
gen Hannover, und trieb da viele seltsame Aben— 
theuer. Einsmal ritte er vor das Thor ein Acker 
lang Wegs spazieren, da begegneten ihm 12Blin— 
den. Als Eulenspiegel zu ihnen kam, fragte er: 
Woher ihr armen blinden Leute? die Blinden 
stunden und hoͤrten wohl, daß er auf einem 
Pferde saß, sie meinten, es waͤre ein ehrlicher 
Mann, und zogen ihre Kappen ab, und spra— 
chen: Lieber Junker! wir arme Leute sind in der 
Stadt gewesen, da war ein reicher Mann gestor— 
ben, dem hielt man Seelenamt, und gab Spend, 
und es war kalt. Da sagte Eulenspiegel zu den 
Blinden: Es ist gar kalt, ich foͤrchte, ihr moͤcht 
zu todt erfrieren, nehmet hin die 12 Gulden, 
geht damit wieder in die Stadt zum Hansen Fritz 
in die Herberge, und verzehrt die zwoͤlf Gulden 
um meinetwillen, bis der Winter hinweg ist, und 
ihr wieder wandern koͤnnet. Die Blinden stun— 
den und neigten sich, und dankten ihm fleißig, 
und jeder Blinder meinte, der andere haͤtte das
	        

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