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Sammelband

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Bibliografische Daten

fullscreen: Sammelband

Monographie

Persistente ID:
1709114174537
Titel:
Sammelband
Signatur:
Hy A 032
Autor:
Sanders, Hans-Theodor
Dekker, Hermann
Fischer-Defoy, Werner
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verleger/Verlag:
Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde. Franck'sche Verlagsbuchhandlung
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Bibliothek des Deutschen Institut für Tropische und Subtropische Landwirtschaft (DITSL)
Erscheinungsjahr:
1916 - 1921
Umfang:
77, 87, 92, 91, 74 Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2024
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Bibliothek des Deutschen Institut für Tropische und Subtropische Landwirtschaft

Teilwerk

Titel:
Schlafen und Träumen
Autor:
Fischer-Defoy, Werner
Erscheinungsort:
Stuttgart
Strukturtyp:
Teilwerk
Erscheinungsjahr:
1918
Umfang:
91 Seiten
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sammelband
  • Einband
  • Handschriftliche Notizen
  • Leerseite
  • Hypnose und Suggestion: eine Überblick über den modernen Hypnotismus und die Suggestion und ihre praktische Bedeutung
  • Heilen und helfen
  • Von Speise und Trank: : unsere wichtisten Nahrungsmittel nach Zusammensetzung, Gewinnung und Mengen
  • Schlafen und Träumen
  • Werbung
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • Das Schlafen
  • 1. Die Naturgeschichte des Schlafes.
  • 2. Das Wesen des Schlafes.
  • 3. Krankhafter Schlaf. Künstlicher Schlaf.
  • 4. Hygiene des Schlafes.
  • Das Träumen.
  • Sachregister.
  • Werbung
  • Lebensgefahr in Haus und Hof
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Nervenfasern nicht eine Leitung im Sinne eines RKupferdrahts sind, 
den der elektrische Funke durcheilt und der nichts als Mittel zum 
Zweck ist. Dieser Vergleich wurde nur gebraucht, um ein besseres 
Verständnis der Vorgänge zu vermitteln. Die Nervenzellen und 
ihre Bestandteile, in erster Linie also die Nervenfasern, sind lebende 
Substanz, und die Fortleitung eines Sinnesreizes geschieht nur in— 
folge einer Arbeitsleistung der Zelle selbst. Da aber alle Tätigkeit 
in den Sellen auf chemischen Umsetzungen beruht, so leuchtet es ein, 
daß sie nur aufrechterhalten werden kann, wenn ein regelmäßiger 
„Stoffwechsel“ stattfindet, d. h. wenn die verbrauchten Stoffe durch 
frische ersetzt und die Serfallsprodukte fortgeschafft werden. Es läßt 
sich nun aber ganz gut denken, daß es einen Augenblick gibt, wo 
dieser Ersatz nicht mehr genügt, wo die verbrauchten Stoffe sich in den 
Sellen anhäufen und die Sellen belasten; das merken wir daran, daß 
sie nicht mehr wie sonst arbeiten, und daß Erscheinungen auftreten, 
die wir unter dem Namen Ermüdung zusammenfassen. Besonders 
auffällig ist das an den Nervenzellen, die nicht mehr so aufnahme— 
fähig für Sinnesreize sind wie sonst. 
Die Denkarbeit läßt nach; das gibt sich darin kund, daß wir 
nicht mehr unsere Gedanken so leiten können, wie wir wollen, daß 
wir „zerstreut“ sind. Die Sellen sehnen sich nach einer Auffrischung, 
nach Ersatzstoffen. Das macht sich äußerlich in einem Sauerstoffhunger 
geltend, in vertieften Atemzügen, die möglichst viel Sauerstoff dem 
Körper zuführen sollen: wir gähnen. Wie die Versuche des Bonner 
Physiologen Verworn lehren, ist Sauerstoff das einzige Mittel, 
um ermüdete Nervenzellen wieder arbeitsfähig zu machen. 
Die Zerfallsprodukte des Stoffwechsels, die sich in den Zellen 
anhäufen, bezeichnet man auch als Ermüdungsstoffe. Pflüger 
machte die Kohlensäure, das hauptzersetzungsprodukt unseres Kör⸗ 
pers, Preyer die Milchsäure, die sich bei allen Umsetzungen in 
lebenden Sellen abspaltet, für die Ermüdung verantwortlich. Aber 
auch diese Annahmen ließen sich nicht aufrechterhalten. 
Näher kamen der Lösung der Frage zwei französische Forscher, 
Piéron und Legendre; sie haben hunde tagelang am Schlafen 
verhindert und dadurch so müde gemacht, daß sie weder gehen noch 
stehen konnten. Diese in einen dauernden Zustand von Ermüdung 
versetzten Hunde wurden getötet; ihr Gehirn wurde zerquetscht 
und die erhaltene Flüssigkeit gesunden, nicht ermüdeten hunden in 
die hirnhöhlen gespritzt. Es traten nun ganz ausgesprochene Er—⸗
	        

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