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Oekonomisches Handbuch für Frauenzimmer (Erster Band, Zweyte Abtheilung, 1817)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Oekonomisches Handbuch für Frauenzimmer (Erster Band, Zweyte Abtheilung, 1817)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1706090942827
Titel:
Oekonomisches Handbuch für Frauenzimmer
Signatur:
Verschiedene Signaturen
Autor:
Löffler, Friederike Luise
Erscheinungsort:
Stuttgart
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Depositum Riedesel
Sprache:
Deutsch
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1706090942836
Titel:
Oekonomisches Handbuch für Frauenzimmer
Signatur:
39 RE 302
Autor:
Löffler, Friederike Luise
Bandzählung:
Erster Band, Zweyte Abtheilung, 1817
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verleger/Verlag:
Joh. Fried. Steinkopf
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Depositum Riedesel
Erscheinungsjahr:
1817
Ausgabebezeichnung:
Dritte neuverbesserte und vermehrte Auflage
Umfang:
616 Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2024
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Oekonomisches Handbuch für Frauenzimmer
  • Oekonomisches Handbuch für Frauenzimmer (Erster Band, Zweyte Abtheilung, 1817)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • Vorrede zur ersten Ausgabe
  • Vorrede zur zweyten Ausgabe.
  • Vorrede zur dritten Auflage.
  • Anweisung um gute Fleischbühe zu machen.
  • Suppen.
  • Suppenknöpflein oder Klöße.
  • Ochsenfleisch und Saucen (Soosen) dazu.
  • Kleine Pasteten.
  • Gemüsse.
  • Große Pasteten.
  • Fische.
  • Ragouts.
  • Saucen.
  • Zulagen auf Gemüße.
  • Braten.
  • Sulzen, Cremes, Gelees und Compotes.
  • Salate.
  • Torten.
  • Kuchen.
  • Hefen= und andere Backeren.
  • Schmalzbackeren.
  • Zuckerbackwerk und Confitturen.
  • Gefrornes und eingemachte Früchte.
  • Eingemachtes mit Essig.
  • Getränke.
  • Anhang.
  • Erklärung einiger in der Kochkunst gebräuchlichen, nicht allgemein bekannten Wörter und Redensarten, die zum Theil in diesem Buche, zum Theil in andern Kochbüchern vorkommen.
  • Speisezettel
  • Register.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband
  • Handschriftliches Rezept
  • Leerseite
  • Graukeil

Volltext

Gemuͤsse. 
137 
Ausgestochene Mehlspeise. 
Fuͤr 4 Personen macht man von 3 Eyern 
und feinem Mehl einen Nudelntaig, waͤllt ihn 
duͤnn aus, schneidet ihn zu viereckigten Stuͤck⸗ 
chen, und siedet sie in 3 Schoppen suͤßer guter 
Milch, einem Stuͤckchen frischer Butter und 
ein wenig Salz. Hierauf bestreicht man ein Po— 
tageblech mit Butter, fuͤllt die gekochte Masse 
darein, schneidet oben ein wenig Butter darauf, 
und stellt es in den Ofen, bis es Farbe hat. 
Dann wird es auf eine Platte herausgestochen, 
und warm aufgetragen. Wer will, kann Zucker 
dazu aufstellen. 
Berliner Mehlspeise. 
Fuͤr 4bis 5 Personen setzt man einen Schop⸗ 
pen suͤße Milch nebst 2 Loth Zucker und einer 
welschen Nuß groß frischer Butter uͤber das 
Feuer. Sobald dieß siedet, wird so viel feines 
Mehl darein geruͤhrt, bis es ein fester Taig ist. 
Hierauf wird er recht glatt geschafft, und in 
eine Schuͤssel gethan, daß er ein wenig erkaltet. 
Alsdann ruͤhrt man ihn mit b6 bis 7 Eyern an, 
nimmt aber nur immer zwey auf einmal, thut 
ein wenig Salz dazu, macht in einer Kastrol oder 
Pfanne Wasser siedend, druͤckt von dem Taig 
—X 
seyn muß, daß es einen ganz runden Kuchen 
gibt. Wenn er gesotten ist, wird er mit dem 
Schaumldffel herausgehoben, auf ein Sieb ge⸗ 
legt, daß er ablauft, eine Platte oder ein Blech 
mit einem Rand mit Butter bestrichen, und der 
Kuchen darauf gelegt. Alsdann ruͤhrt man ein 
Viertelpfund Butter leicht, schlaͤgt 4 bis 8 Eyer
	        

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